Allensbacher Berichte

 

Die Allensbacher Berichte werden in erster Linie zur Information von Presse, Fernsehen und Hörfunk geschrieben. Zwei- bis dreimal im Monat berichten wir in dieser Reihe über Ergebnisse zu verschiedenen Themen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Hier finden Sie einen Überblick der seit 1990 veröffentlichten Berichte.

Wenn Sie Interesse an früheren Jahrgängen haben oder einzelne Ausgaben beziehen wollen, wenden Sie sich bitte an unser Archiv: archiv@ifd-allensbach.de

Sind Sie Journalist und haben Interesse am regelmäßigen Bezug der Allensbacher Berichte? Dann lassen Sie sich auf unseren Presseverteiler setzen!


Wählen sie einen
Jahrgang

1997
2003
1998
2004
1999
2005
2000
2006
2001
2007
2002
2008
2009
HOMÖOPATHISCHE ARZNEIMITTEL IN DEUTSCHLAND:
VERBREITET GENUTZT UND GESCHÄTZT
(Nr. 14/2009)
Ansehen

Urteil über "Erwachsen auf Probe"
Viele finden die Sendung "verantwortungslos"
(Nr. 13/2009)
Ansehen

DER ARZTBERUF VERLIERT FÜR ÄRZTE AN ATTRAKTIVITÄT
Viele Ärzte befürchten einen zukünftigen Ärztemangel vor allem in ländlichen Gebieten
(Nr. 12/2009)
Ansehen

DIE GROSSE MEHRHEIT DER BEVÖLKERUNG BEGRÜSST
DIE SPERRUNG VON KINDERPORNOGRAPHIE IM NETZ
(Nr. 11/2009)
Ansehen

SOLL DER STAAT INSOLVENTEN KAUFHAUSKETTEN HELFEN?
Die Meisten sehen keinen Sinn darin.
Selbst kaufen sie lieber woanders ein.
(Nr. 10/2009)
Ansehen

DIE DEUTSCHE BAUINDUSTRIE
Stabilisierender Faktor in der Krise und gerüstet für die Zukunft
(Nr. 9/2009)
Ansehen

GELD FÜR GUTE SCHULNOTEN?
(Nr. 8/2009)
Ansehen

OSTDEUTSCHE - WESTDEUTSCHE
Für die Mehrheit im Osten überwiegen heute wieder deutlicher die Unterschiede
(Nr. 7/2009)
Ansehen

ZU WENIG DATENSCHUTZ?
Die meisten sind mit persönlichen Daten vorsichtiger geworden
(Nr. 6/2009)
Ansehen

WEITLÄUFIG VERWANDT
Die Meisten glauben inzwischen an einen gemeinsamen Vorfahren von Mensch und Affe
(Nr. 5/2009)
Ansehen

URTEIL ÜBER DAS TV-PROGRAMM
Viele sind im Großen und Ganzen zufrieden,
Sendungen wie "Dschungelcamp" empfinden die Meisten allerdings als "geschmacklos"
(Nr. 4/2009)
Ansehen

AUF DEM WEG VON DER PERSÖNLICHEN
ZUR VIRTUELLEN KOMMUNIKATION?
Veränderungen der Gesprächskultur in Deutschland
(Nr. 3/2009)
Ansehen

DIE FÜNFTE JAHRESZEIT HAT VIELE NAMEN
Fasching, Fasnacht und Karneval sind immer noch zeitgemäß
(Nr. 2/2009)
Ansehen

BEDEUTENDE PERSÖNLICHKEITEN AUS
KUNST, KULTUR UND SPORT
(Nr. 1/2009)
Ansehen

Seitenanfang

2008

MIT WENIG HOFFNUNG IN DAS NEUE JAHR
Befürchtungen und Skepsis überwiegen
(Nr. 21/2008)
Ansehen

WEIHNACHTEN 2008
Die meisten besorgen ihre Geschenke frühzeitig.
Der Trend zum Nicht-Schenken setzt sich nicht fort.
(Nr. 20/2008)
Ansehen

ÄRZTE BEFÜRCHTEN ENGPÄSSE IN DER MEDIZINISCHEN VERSORGUNG
(Nr.19/2008)
Ansehen

LORIOT ZUM 85.
Fast alle kennen den Humoristen und die meisten sehen und hören ihn immer wieder gern
(Nr.18/2008)
Ansehen

DIE POLIZEI – FAST IMMER HÖFLICH UND KORREKT
(Nr.17/2008)
Ansehen

IN RUHIGER WOHNLAGE
Auch in den Großstädten wohnen die meisten ruhig
(Nr.16/2008)
Ansehen

SCHLAFEN IN DEUTSCHLAND
Ältere Menschen klagen heute weniger über Schlafschwierigkeiten
(Nr.15/2008)
Ansehen

EINSTELLUNGEN ZUR AKTIVEN UND PASSIVEN STERBEHILFE
(Nr.14/2008)
Ansehen

GUTES URTEIL ÜBER HORST KÖHLER
Die Mehrheit sieht in ihm einen unparteiischen Präsidenten
(Nr.13/2008)
Ansehen

GRILLEN 2008
Viel Freude an Grillfesten quer durch alle Bevölkerungsgruppen
(Nr.12/2008)
Ansehen

URLAUB NAHT
Die meisten lieben im Urlaub den Wechsel zwischen Aktivität und Faulsein
(Nr.11/2008)
Ansehen

DIE BEVÖLKERUNG MACHT ERNST MIT KLIMASCHUTZ
(Nr.10/2008)
Ansehen

SCHUTZIMPFUNGEN
Viele wissen wenig über ihren gegenwärtigen Impfschutz
(Nr.9/2008)
Ansehen

FUSSBALL-EM 2008
21 Prozent: "Deutschland holt den Titel"
Auch Frauen kennen Fußballfieber
(Nr.8/2008)
Ansehen

DIE NEUEN ALTEN
Immer mehr Menschen bleiben mobil und fit bis ins hohe Alter
(Nr.7/2008)
Ansehen

SERVICELANDSCHAFT ERBLÜHT
Der Allensbacher Dienstleistungsindex auf dem Höchststand.
Nur Bahn und Telekom werden eindeutig negativ beurteilt.
(Nr.6/2008)
Ansehen

IST DAS DEUTSCHE STEUERSYSTEM GERECHT?
Die Meisten glauben, dass Steuerhinterziehung weit verbreitet ist
(Nr. 5/2008)
Ansehen

AUCH AUSSERHALB VON BAYERN WIRD BAYERISCH GERN GEHÖRT
Die beliebtesten und unbeliebtesten Dialekte
(Nr. 4/2008)
Ansehen

COMPUTERSPIELE
Am beliebtesten sind Denkspiele
(Nr. 3/2008)
Ansehen

ÄRZTE WEITERHIN VORN
Grundschullehrer und Hochschulprofessoren haben an Berufsansehen gewonnen
Die Allensbacher Berufsprestige-Skala 2008
(Nr. 2/2008)
Ansehen

RAUCHVERBOTE UND RAUCHER
Die Zahl der Raucher wird erheblich überschätzt
(Nr. 1/2008)
Ansehen

Seitenanfang

2007


OPTIMISMUS FÜR 2008:
Jeder Zweite geht voller Hoffnung in das neue Jahr
(Nr. 21/2007)
Ansehen

WEIHNACHTEN – ZEIT DES SCHENKENS
Vor allem Männer verlassen sich beim Geschenkekauf auf die letzte Minute
(Nr. 20/2007)
Ansehen

EHERING TRAGEN
Längst nicht mehr alle Eheleute tragen einen Ehering
(Nr. 19/2007)
Ansehen

DAS DEUTSCHE KRANKENHAUS: LOB UND KRITIK
Gute Ärzte, gutes Pflegepersonal – aber vielfach Personalmangel
(Nr. 18/2007)
Ansehen

SICHERHEIT IM NETZ?
Mehr Internetaktivität trotz wachsender Bedenken zur Datensicherheit
(Nr. 17/2007)
Ansehen

FREUDE AM KOCHEN
Eigene Kreativität ist gefragt
(Nr. 16/2007)
Ansehen

ALKOHOLMISSBRAUCH UNTER JUGENDLICHEN
(Nr. 15/2007)
Ansehen

AUSWANDERN?
Jeder Dritte der Unter-30-Jährigen spielt mit diesem Gedanken
(Nr. 14/2007)
Ansehen

MEHR GESUNDHEITSBEWUSSTSEIN IN DER BEVÖLKERUNG
(Nr. 13/2007)
Ansehen

DOPING
Die Bevölkerung glaubt: Nicht nur im Radsport wird gedopt
(Nr. 12/2007)
Ansehen

UNFREIWILLIGE KINDERLOSIGKEIT
(Nr. 11/2007)
Ansehen

"FIT STATT FETT"
Die Mehrheit sieht darin durchaus ein Thema für die Regierung,
aber viele zweifeln am Erfolg des Aktionsplans
(Nr. 10/2007)
Ansehen

MORAL 2007
Sozialbetrug ist bei fast allen verpönt,
Schwarzarbeit nur bei wenigen
(Nr. 9/2007)
Ansehen

ENERGIESPAREN
Wo spart die Bevölkerung?
(Nr. 8/2007)
Ansehen

AHNEN- UND FAMILIENFORSCHUNG
Jeder Zweite würde gern mehr über seine Vorfahren wissen
(Nr. 7/2007)
Ansehen

MEHR KLEINKIND-BETREUUNGSPLÄTZE ANBIETEN
Die Bevölkerung unterstützt mehrheitlich die Regierungspläne
(Nr. 6/2007)
Ansehen

EURO - IMMER NOCH VIEL D-MARK-NOSTALGIE
Aber die junge Generation denkt und rechnet inzwischen in Euro
(Nr. 5/2007)
Ansehen

VORZEITIGE HAFTENTLASSUNG?
Die Mehrheit der Bevölkerung ist gegen eine Haftverkürzung
von Brigitte Mohnhaupt und Christian Klar
(Nr. 4/2007)
Ansehen

ARBEITSUNLUST BEI ARBEITSLOSEN?
Mehr als jeder Zweite glaubt:
Es gibt viele, die gar nicht arbeiten wollen
(Nr. 3/2007)
Ansehen

GUTE VORSÄTZE ZUM NEUEN JAHR
Jeder Zweite unter Dreißig hat sich etwas
Besonderes vorgenommen
(Nr. 2/2007)
Ansehen

SOLLTE MAN GEWALTDARSTELLUNGEN
IN FILMEN UND COMPUTERSPIELEN VERBIETEN?
(Nr. 1/2007)
Ansehen

Seitenanfang

2006
ZUM JAHRESWECHSEL:
Die Stimmung in der Bevölkerung hat sich weiter verbessert
(Nr. 20/2006)
Ansehen

WEIHNACHTEN – ZEIT DER BESINNUNG UND DES STRESSES
(Nr. 19/2006)
Ansehen

ZUFRIEDENHEIT MIT DEM POLITISCHEN SYSTEM
IN DEUTSCHLAND
(Nr. 18/2006)
Ansehen

TATTOOS UND PIERCINGS
Modetrend: fallend
(Nr. 17/2006)
Ansehen

DAS EIGENE TESTAMENT
(Nr. 16/2006)
Ansehen

NACHDENKEN ÜBER DAS ÄLTER- UND ALTWERDEN
(Nr. 15/2006)
Ansehen

TERRORANSCHLÄGE IN DEUTSCHLAND?
Die Mehrheit ist besorgt
(Nr. 14/2006)
Ansehen

KANN DENN STRESS ETWAS SCHÖNES SEIN?
(Nr. 13/2006)
Ansehen

RAUCHVERBOTE
(Nr. 12/2006)
Ansehen

GLOBALISIERUNG
Die meisten sehen mehr Risiken als Chancen
(Nr. 11/2006)
Ansehen

GEWALT AN DEN SCHULEN
(Nr. 10/2006)
Ansehen

DEUTSCHLAND FUSSBALL-WELTMEISTER?
Daran glauben nur ganz wenige
(Nr. 9/2006)
Ansehen

ALTERSVORSORGE THEMA NUMMER 1
(Nr. 8/2006)
Ansehen

DAS IMAGE DER PSYCHOANALYSE
(Nr. 7/2006)
Ansehen

MEHR ALS JEDER FÜNFTE HAT IN DEN
LETZTEN WOCHEN GEFASTET
(Nr. 6/2006)
Ansehen

RAUCHVERBOT IN LOKALEN?
Die Mehrheit ist dafür
(Nr. 5/2006)
Ansehen

GEFAHR DURCH VOGELGRIPPE?
Langsam entwickelt sich ein Gefühl von möglicher Gefährdung
(Nr. 4/2006)
Ansehen

KINDERGARTEN GEBÜHRENFREI?
(Nr. 3/2006)
Ansehen

GUTE VORSÄTZE ZUM NEUEN JAHR
Jeder zweite unter Dreißig hat sich etwas Besonderes vorgenommen
(Nr. 2/2006)
Ansehen

BUNDESPRÄSIDENT HORST KÖHLER
Sein Ansehen steigt kontinuierlich
(Nr. 1/2006)
Ansehen

Seitenanfang
 

2005


ZUM JAHRESWECHSEL:
Die Stimmung in der Bevölkerung hat sich deutlich verbessert
(Nr. 23/2005)
Ansehen

GRIPPEIMPFUNG
Vor allem ältere Menschen lassen sich vorbeugend impfen
(Nr. 22/2005)
Ansehen

GEFAHR DURCH VOGELGRIPPE?
Persönlich fühlen sich in Deutschland nur wenige gefährdet
(Nr. 21/2005)
Ansehen

GESCHICHTEN AUS DER BIBEL
Die Weihnachtsgeschichte kennen jung und alt,
aber viele Geschichten aus der Bibel
sind den Jüngeren inzwischen unbekannt
(Nr. 20/2005)
Ansehen

ROLLENVERTEILUNG BEI DER HAUSARBEIT
Kaum Veränderungen in den letzten Jahren
(Nr. 19/2005)
Ansehen

AUTO UND INTERNET
(Nr. 18/2005)
Ansehen

NACHFRAGEBOOM BEI TV MIT FLACHBILDSCHIRM
(Nr. 17/2005)
Ansehen

UND AM SONNTAGABEND MORD UND TOTSCHLAG
Die beliebtesten Tatort-Kommissare
(Nr. 16/2005)
Ansehen

OSKAR LAFONTAINE
Image-Veränderung
(Nr. 15/2005)
Ansehen

THOMAS MANN UND BERTOLT BRECHT
Die bedeutendsten deutschsprachigen Schriftsteller
Mehr als jeder zweite hat auch von ihnen etwas gelesen
(Nr. 14/2005)
Ansehen

UM DEN SCHLAF GEBRACHT
Vor allem Frauen glauben an den Einfluß des Mondes
auf ihren Schlaf
(Nr. 13/2005)
Ansehen

ÄRZTE VORN
Allensbacher Berufsprestige-Skala 2005
(Nr. 12/2005)
Ansehen

NEUE RECHTSCHREIBUNG
Die Mehrheit ist weiterhin dagegen
(Nr. 11/2005)
Ansehen

EU - NICHT ERWEITERN
Sondern die politische Zusammenarbeit der Mitgliedsländer vertiefen
(Nr. 10/2005)
Ansehen

60 JAHRE NACH DEM ENDE DES ZWEITEN WELTKRIEGES
Gedanken an Trümmerlandschaft, Wiederaufbau und Befreiung
stehen bei der Mehrheit im Vordergrund
(Nr. 9/2005)
Ansehen

DIE GROSSE MEHRHEIT IST FÜR PASSIVE STERBEHILFE
(Nr. 8/2005)
Ansehen

GUTE UND UNGUTE VORZEICHEN
Aberglaube existiert weiter
(Nr. 7/2005)
Ansehen

HAMBURG, BERLIN ODER MÜNCHEN
Traumstädte für Großstädter
(Nr. 6/2005)
Ansehen

SCHIEDSRICHTERSKANDAL
Die meisten Fußballfans lassen sich dadurch ihre Freude
am Fußball nicht nehmen
(Nr. 5/2005)
Ansehen

ANTI-DISKRIMINIERUNGSGESETZ
Die Mehrheit der Bevölkerung stimmt dagegen
(Nr. 4/2005)
Ansehen

GENETISCHER FINGERABDRUCK ALS
GENERALMAßNAHME ZUR VERBRECHENSBEKÄMPFUNG
Die Bevölkerung ist dafür
(Nr. 3/2005)
Ansehen

HEIMLICHE VATERSCHAFTSTESTS
Die Mehrheit der Bevölkerung vermag dem Karlsruher Urteil nicht zu folgen
(Nr. 2/2005)
Ansehen

DREI JAHRE NACH EINFÜHRUNG DES EURO
Bei den meisten herrscht weiterhin D-Mark-Nostalgie
(Nr. 1/2005)
Ansehen

Seitenanfang
  

2004


ZUM JAHRESWECHSEL:
Das Stimmungsbild ist unverändert gegenüber dem Vorjahr
(Nr. 24/2004)
Ansehen

ZU WEIHNACHTEN - DIE MEISTEN DAHEIM
(Nr. 23/2004)
Ansehen

WEIHNACHTEN - EIN FEST DER FREUDE
(Nr. 22/2004)
Ansehen

ÄNGSTE UND SORGEN IN DEUTSCHLAND
Weniger Umwelt- und Kriminalitätsängste
(Nr. 21/2004)
Ansehen

BESSERE SCHULEN IN DEUTSCHLAND - WAS TUN?
Ein Dringlichkeitskatalog der Bevölkerung
(Nr. 20/2004)
Ansehen

MUSIK AUS DEM INTERNET
Downloads aus dem Netz haben sich innerhalb eines Jahres
mehr als verdoppelt
(Nr. 19/2004)
Ansehen

NEUE RECHTSCHREIBUNG
Die jüngste Diskussion hat das Lager der Gegner gestärkt
(Nr. 18/2004)
Ansehen

HARTZ IV
Im Westen Zustimmung zu Ein-Euro-Jobs, im Osten Ablehnung
(Nr. 17/2004)
Ansehen

PRÄSIDENTSCHAFTSWAHLEN IN DEN USA -
DEN DEUTSCHEN WÄRE KERRY AUF JEDEN
FALL LIEBER ALS BUSH
(Nr. 16/2004)
Ansehen

FAHRRADFAHREN -
DIE MEISTEN FAHREN OHNE HELMSCHUTZ
(Nr. 15/2004)
Ansehen

ORGANSPENDER
Ihre Zahl steigt nur sehr langsam
(Nr. 14/2004)
Ansehen

20. JULI 1944
Die Mehrheit der Bevölkerung will, daß der Tag in Erinnerung bleibt
(Nr. 13/2004)
Ansehen

AB 65 AUTO FAHREN :
NUR NOCH MIT NACHWEIS DER FAHRTÜCHTIGKEIT
Jeder zweite ist dafür
(Nr. 12/2004)
Ansehen

FUSSBALL-EM 2004
Wenig Hoffnung auf ein gutes Abschneiden des deutschen Teams
(Nr. 11/2004)
Ansehen

FÜHRERSCHEIN AB 17
Die Mehrheit der Bevölkerung sagt: Lieber nicht
(Nr. 10/2004)
Ansehen

NEUE RECHTSCHREIBUNG
Die Mehrheit ist weiterhin dagegen
(Nr. 9/2004)
Ansehen

DIE DEMOGRAPHISCHE ENTWICKLUNG HAT DRAMATISCHE FOLGEN
(Nr. 8/2004)
Ansehen

MEHR ALS JEDER ZWEITE BEFÜRCHTET EINEN
TERRORANSCHLAG IN DEUTSCHLAND
"Die Bundeswehr sollte im Inland in die Antiterrorbekämpfung
einbezogen werden", sagen 61 Prozent der Bevölkerung
(Nr. 7/2004)
Ansehen

Darf die Polizei Gewalt androhen, um Leben zu retten?
Die große Mehrheit der Bevölkerung sagt: "Ja"
(Nr. 6/2004)
Ansehen

WEITERHIN: KONSUMZURÜCKHALTUNG
(Nr. 5/2004)
Ansehen

SCHWARZARBEIT IM PRIVATHAUSHALT -
In Zukunft härter bestrafen?
Die große Mehrheit ist dagegen
(Nr. 4/2004)
Ansehen

KERNEUROPA -
Die Mehrheit der Bevölkerung hält nichts von dieser Idee
(Nr. 3/2004)
Ansehen

DER KOPFTUCHSTREIT
Die Mehrheit der Bevölkerung widerspricht dem Bundespräsidenten
(Nr. 2/2004)
Ansehen

EVENTKULTUR - EHER IM WESTEN ALS IM OSTEN
(Nr. 1/2004)
Ansehen

Seitenanfang
  

2003


AUSSICHTEN ZUM JAHRESWECHSEL:
Licht am Ende des Tunnels
(Nr. 29/2003)
Ansehen

WEIHNACHTEN
Das besondere Familienfest
(Nr. 28/2003)
Ansehen

REIFENWECHSEL - FÜR DEN WINTER
Viele Männer wechseln selbst, Frauen lassen andere ran
(Nr. 27/2003)
Ansehen

JOHANNES PAUL II. - 25 JAHRE PAPST
Anfangs galt er als besonders fortschrittlich, jetzt als besonders konservativ.
Die Hochachtung vor der Person des Papstes wächst
(Nr. 26/2003)
Ansehen

IMMER MEHR JUNGE LEUTE RAUCHEN
Rauchverbote an zahlreichen Orten werden von der Bevölkerung begrüßt
(Nr. 25/2003)
Ansehen

KÖRPERKULT BEI DEN JÜNGEREN: TATTOOS UND PIERCINGS
(Nr. 24/2003)
Ansehen

GRIPPE -
Jeder dritte will sich impfen lassen
(Nr. 23/2003)
Ansehen

GESUNDHEIT AUS DEM NETZ
Das Internet entwickelt sich jetzt auch als Markt für Medikamente
(Nr. 22/2003)
Ansehen

AUFWÄRTSTREND DES KINOS SETZT SICH FORT
Auch Über-30-Jährige haben das Kino für sich entdeckt
(Nr. 21/2003)
Ansehen

VORSCHLÄGE ZUR REFORM DES GESUNDHEITSSYSTEMS
Die Bevölkerung findet kaum etwas zumutbar
(Nr. 20/2003)
Ansehen

AUCH BEIM FLIEGEN: BILLIG IST 'IN'
(Nr. 19/2003)
Ansehen

HÖFLICHKEIT UND SPARSAMKEIT WIEDER HOCH IM KURS
Die gesellschaftlichen Vorstellungen von
Kindererziehung verändern sich
(Nr. 18/2003)
Ansehen

SPORT - WICHTIG FÜR DIE GESUNDHEIT
Immer mehr Menschen treiben regelmäßig Sport
(Nr. 17/2003)
Ansehen

WIEDER MEHR FLUGREISEN
Aber jede fünfte Frau leidet unter Flugangst
(Nr. 16/2003)
Ansehen

WENIGER MARKENBEWUSSTSEIN
Ein Ergebnis der Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse 2003.
Trendanalyse.
(Nr. 15/2003)
Ansehen

"ICH ZAPPE GERN"
Ein Volkssport auf der Couch
(Nr. 14/2003)
Ansehen

ITALIENISCHE KÜCHE - UNSCHLAGBAR
Die Deutschen gehen gern auswärts essen
(Nr. 13/2003)
Ansehen

KINDER BRAUCHEN MÄRCHEN
Am populärsten sind "Schneewittchen" und "Hänsel und Gretel"
(Nr. 12/2003)
Ansehen

OLYMPIA-KANDIDAT LEIPZIG
Emotionen für Ostdeutschland
(Nr. 11/2003)
Ansehen

LOB UND ANERKENNUNG FÜR EHRENAMTLICHE HELFER
Mehr als jeder vierte Deutsche ist ehrenamtlich aktiv
(Nr. 10/2003)
Ansehen

WENIGER SCHNELL PER 'DU'
(Nr. 9/2003)
Ansehen

WENIGER MENSCHEN FASTEN IN DER FASTENZEIT VOR OSTERN
(Nr. 8/2003)
Ansehen

ÄRZTE WEITERHIN VORN
Aber ihr Berufsprestige wird kleiner. Das Berufsansehen der Politiker auf neuem Tiefpunkt
Die Allensbacher Berufsprestige-Skala 2003
(Nr. 7/2003)
Ansehen

ERHOLUNG, GESUNDHEIT, VITALITÄT - Was bedeutet Schlaf?
In letzter Zeit klagen immer weniger über zuwenig Schlaf
(Nr. 6/2003)
Ansehen

LEBENSMITTEL BEIM DISCOUNTER
Bevölkerung sagt: Sie sind preisgünstig und gut
(Nr. 5/2003)
Ansehen

HÄTTE EINE EIGENE MÖLLEMANN-PARTEI CHANCEN?
(Nr. 4/2003)
Ansehen

WACHSENDE KRITIK AM EINFLUSS DER GEWERKSCHAFTEN
AUF DIE REGIERUNGSPOLITIK
(Nr. 3/2003)
Ansehen

FAST JEDER KENNT ELMAR BRANDTS STEUER-SONG
Muß Gerhard Schröder sich das bieten lassen?
(Nr. 2/2003)
Ansehen

GUTE VORSÄTZE ZUM NEUEN JAHR
Mehr als jeder dritte hat sich etwas Besonderes vorgenommen
(Nr. 1/2003)
Ansehen

Seitenanfang
   

2002


AUSSICHTEN ZUM JAHRESWECHSEL: TRÜB
(Nr. 26/2002)
Ansehen

SHOPPING ONLINE
In Deutschland hat amazon.de die meisten Kunden
(Nr. 25/2002)
Ansehen

LADENSCHLUSS BRAUCHT KEIN GESETZ
(Nr. 24/2002)
Ansehen

KLEINE ÄRGERNISSE IN EHE UND PARTNERSCHAFT
Bei den Frauen wächst der Ärger
(Nr. 23/2002)
Ansehen

HANDY - HAT BALD JEDER EINES?
Technische Innovationen sorgen weiterhin für Marktdynamik
(Nr. 22/2002)
Ansehen

WENIGER LÄRMBELÄSTIGUNG IN DER WOHNUNG UND AM ARBEITSPLATZ
(Nr. 21/2002)
Ansehen

MARKTPLATZ INTERNET
Ergebnisse aus der neuen Allensbacher Computer- und Telekommunikations-Analyse (ACTA 2002)
(Nr. 20/2002)
Ansehen

SERVICE IN DEUTSCHLAND
Mehr Klagen über Bahn und Banken. Leichte Verbesserung in der Gemeinde- und Stadtverwaltung
(Nr. 19/2002)
Ansehen

VORSORGE WIRD IMMER WICHTIGER
Die Bevölkerung stellt den Zahnärzten und der zahnmedizinischen Versorgung in Deutschland
ein gutes Zeugnis aus
(Nr. 18/2002)
Ansehen

"LEHRER SIND ZU LASCH" sagt die Mehrheit der Bevölkerung.
Aber die Mehrheit sieht auch, wie schwer es heute ist, Lehrer zu sein.
(Nr. 17/2002)
Ansehen

TROTZ INTERNET: ZEITUNGEN UND ZEITSCHRIFTEN GEHÖREN WEITER ZU DEN
WICHTIGSTEN INFORMATIONSQUELLEN
(Nr. 16/2002)
Ansehen

BIO-LEBENSMITTEL
Die jüngsten Lebensmittelskandale haben das Image zerstört
(Nr. 15/2002)
Ansehen

DEUTSCHLAND IN DEMOSKOPISCHEN DATEN
Das "Allensbacher Jahrbuch der Demoskopie 1998 - 2002" dokumentiert das Bild der Epoche um die Jahrhundertwende
(Nr. 14/2002)
Ansehen

DIE DEUTSCHEN HABEN AN INNERER KRAFT GEWONNEN
Ein Ergebnis der Allensbacher Werbeträgeranalyse 2002
im Langzeitvergleich
(Nr. 13/2002)
Ansehen

GEWALT IM FERNSEHEN
78 Prozent: "Medien sind mitverantwortlich für jugendliche Gewalttaten"
(Nr. 12/2002)
Ansehen

DAS ZUWANDERUNGSGESETZ
Der Bundespräsident hat ein Gesetz unterschrieben,
an dessen Qualität die Mehrheit zweifelt
(Nr. 11/2002)
Ansehen

KANN DENN STRESS AUCH SPASS MACHEN?
Vor allem für Leitende und Selbständige ist Streß
auch etwas Belebendes
(Nr. 10/2002)
Ansehen

TIERSCHUTZ INS GRUNDGESETZ
Die Mehrheit ist dafür. Aber die meisten glauben nicht,
daß der Schutz der Tiere dadurch wirklich verbessert wird.
(Nr. 9/2002)
Ansehen

NICHT ZU SCHNELL ZUM ALTEN EISEN
Bevölkerung: Ältere Mitarbeiter sind wertvoll für Unternehmen
(Nr. 8/2002)
Ansehen

RECHTSCHREIBREFORM
Befürworter gibt es bis heute kaum
(Nr. 7/2002)
Ansehen

SPASS MUSS SEIN
Aber viele suchen inzwischen nach einer ernsthafteren Lebensorientierung
Eine Vorher-Nachher-Studie zum 11. September 2001
(Nr. 6/2002)
Ansehen

Nach "PISA"
Die Bevölkerung hatte lange schon Zweifel am deutschen Schulsystem
Gefordert wird vor allem: bessere Allgemeinbildung
(Nr. 5/2002)
Ansehen

ZUNAHME BEIM HOMEBANKING
Mit dem Homebanking steigt die Zahl an Bankverbindungen
(Nr. 4/2002)
Ansehen

ROT-ROTE KOALITION IN BERLIN STÖSST IN DER BEVÖLKERUNG AUF ABLEHNUNG
(Nr. 3/2002)
Ansehen

CD-BRENNER BOOMEN
Junge Leute holen sich ihre Musik aus dem Internet
(Nr. 2/2002)
Ansehen

GESPENSTER UND BÖSE GEISTER
Stehen wir vor einer Zunahme des Glaubens an das Irrationale?
(Nr. 1/2002)
Ansehen

Seitenanfang
   

2001


STIMMUNG ZUM JAHRESWECHSEL: VERHALTEN
Aber das Stimmungstief nach den Terroranschlägen ist überwunden
(Nr. 28/2001)
Ansehen

BEVÖLKERUNG: "DER EURO TREIBT DIE PREISE NACH OBEN"
EURO-Preisauszeichnungen werden oft unterschätzt
(Nr. 27/2001)
Ansehen

WEIHNACHTEN - FÜR DIE MEISTEN IMMER NOCH EIN FREUDENFEST
(Nr. 26/2001)
Ansehen

ZUKUNFT IN DEN STERNEN?
Das Interesse an Astrologie und Horoskopen wird immer größer
(Nr. 25/2001)
Ansehen

DER HANDY-BOOM SETZT SICH FORT
Dabei werden die Ansprüche an das mobile Telefon immer vielfältiger
(Nr. 24/2001)
Ansehen

UM DEN SCHLAF GEBRACHT
Jeder sechste klagt über Einschlafschwierigkeiten
Ältere Menschen haben heute deutlich weniger Probleme.
Berufstätigkeit wirkt sich auf den Schlaf der Frauen wohltätig aus
(Nr. 23/2001)
Ansehen

DIE MÄRKTE WACHSEN WEITER
Ergebnisse aus der neuen Allensbacher Computer- und Telekommunikations-Analyse (ACTA 2001)
(Nr.22/2001)
Ansehen

TERROR IN AMERIKA
Die Einschätzungen in Deutschland
(Nr 21/2001)
Ansehen

CHANCEN FÜR DIE MÖBELINDUSTRIE
Das Interesse der Deutschen an Möbeln und Wohnungseinrichtung ist groß
(Nr. 20/2001)
Ansehen

MANCHE MÖGEN´S HEISS
Die Warnungen der Mediziner vor zu viel Sonne und vor Sonnenbrand werden
von vielen nicht ernst genommen
(Nr. 19/2001)
Ansehen

PRIVATE RENTENVERSICHERUNG
Für die große Mehrheit ein wichtiges Thema Informationen aus der AWA 2001
(Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse)
(Nr. 18/2001)
Ansehen

BSE - DIE MEHRHEIT DER DEUTSCHEN FÜHLT SICH NICHT MEHR GEFÄHRDET
Fast jeder Zweite erwartet, daß man die Seuche bald im Griff hat
(Nr. 17/2001)
Ansehen

ÄRZTE UND PFARRER WEITERHIN VORN
Großer Prestigezuwachs für Grundschullehrer. Das Berufsansehen von Studienräten und Ingenieuren wird immer schlechter.
Die Allensbacher Berufsprestige-Skala 2001 
(Nr. 16/2001)
Ansehen

TV-PROGRAMM-FAVORITEN
Nachrichten weiter auf dem ersten Platz.
Heimatfilme und Familienserien im Abwärtstrend. Quizsendungen starten durch.
Ein erster Blick in die AWA 2001
(Nr. 15/2001)
Ansehen

SMART - VOR ALLEM JUNGE LEUTE LIEBEN IHN
(Nr. 14/2001)
Ansehen

NUR NOCH WENIGE GLAUBEN AN UFOS
(Nr. 13/2001)
Ansehen

MEHRHEIT DER BEVÖLKERUNG: BUNDESREGIERUNG SOLL WEITER AUF SPARKURS BLEIBEN
Auch wenn in diesem Jahr weniger Steuern eingenommen werden als erwartet.
(Nr.12/2001)
Ansehen

GESUNDHEITSREPORT 2001
In Ostdeutschland hat sich der Gesundheitszustand seit 1990 deutlich verbessert.
Frauen leiden häufiger unter Gesundheitsstörungen als Männer
(Nr.11/2001)
Ansehen

MORAL 2001 - WERTE UND NORMEN IM WANDEL
Handgreiflichkeiten gegen die Polizei stehen für immer mehr
Menschen unter Tabu - Auch die Steuermoral wird wieder besser
(Nr. 10/2001) 
Ansehen

MEHRHEIT FÜR AKTIVE STERBEHILFE 
(Nr. 9/2001)
Ansehen

FIT DURCH SPORT
Jeder dritte treibt mindestens einmal in der Woche Sport. Männer sagen: Weil´s Spaß macht, Frauen: Wegen der Figur
(Nr. 8/2001)
Ansehen

DAS VERTRAUEN IN DEN EURO SINKT
Auch die Hoffnung auf einen langfristigen Nutzen der gemeinsamen Europawährung schwindet dahin
(Nr. 7/2001)
Ansehen

IMMER MEHR GLAUBEN: VIELE ARBEITSLOSE WOLLEN NICHT ARBEITEN
"Man sollte Arbeitslose zu gemeinnütziger Arbeit verpflichten", sagen 70 Prozent
(Nr. 6/2001)
Ansehen

SPASS HABEN, DAS LEBEN GENIESSEN
Für die Mehrheit der jungen Generation ist das die Hauptsache. Aber jedem fünften der Jüngeren ist das zu wenig
(Nr. 5/2001)
Ansehen
 
SELBSTBILD DER DEUTSCHEN
Im Bereich von Technik und Industrie sehen sie sich als Weltmeister
(Nr. 4/Februar 2001)
Ansehen 

2001 - WIEDER MEHR GUTE VORSÄTZE FÜR DAS NEUE JAHR
Zeichen für eine Klimawende?
(Nr. 3/Februar 2001)
Ansehen

BSE - FAST JEDER ZWEITE FÜHLT SICH PERSÖNLICH GEFÄHRDET
(Nr. 2/Januar 2001)
Ansehen 

PRO UND CONTRA AUTOBAHNGEBÜHREN
In der Bevölkerung gibt es fast ebensoviel Fürsprecher wie Gegner
(Nr. 1/Januar 2001)
Ansehen

Seitenanfang
   

2000


DER FALL DER MAUER, DER FRIEDE IN EUROPA UND DIE LANDUNG AUF DEM MOND
Das hat die Deutschen in der zweiten Jahrhunderthälfte am meisten beeindruckt
(Nr. 1/ Januar 2000)

SCHWER WIEGENDE BEDENKEN GEGEN DEN EU-KANDIDATEN TÜRKEI
Mehr als jeder Zweite findet die Entscheidung von Helsinki nicht gut
(Nr. 2/ Februar 2000)

100 JAHRE ALT WERDEN - NICHT FÜR JEDEN ATTRAKTIV
Nur 43 Prozent der Deutschen würden sich freuen, so alt zu werden
(Nr. 3/ März 2000)

KUNDENZEITSCHRIFTEN SIND BELIEBT UND WERDEN GELESEN
Allensbach stellt die Media-Pilotstudie ARMAda (Allensbacher Relation-Media-Analyse: drei Ansätze) vor
(Nr. 4/ März 2000)

DIE SONNE DREHT SICH UM DIE ERDE
Etwa jeder Sechste in Deutschland glaubt das. 1999 gab es "Schulunterricht" durch die Sonnenfinsternis
(Nr. 5/ April 2000)

DARF DIE EU ÖSTERREICH SCHNEIDEN?
Relative Mehrheit der Deutschen sagt Nein. Aber Haider wird abgelehnt
(Nr. 6/ April 2000)

IM WESTEN FASTET JEDER VIERTE VOR OSTERN AUS RELIGIÖSEN GRÜNDEN
(Nr. 7/ April 2000)

DYNAMISCHE ENTWICKLUNG DES ECOMMERCE
Die ersten Ergebnisse der Allensbacher Computer- und Telekommunikationsanalyse (ACTA) 2000
(Nr. 8/ April 2000)

GESPRÄCHSLEITFADEN GERISSEN?
Im Zeitalter der Kommunikationsmittel haben die Gespräche zwischen Ehepartnern beträchtlich an Intensität verloren
(Nr. 9/ Mai 2000)

DAX- UND NEMAX-WERTE WERDEN FAVORISIERT
Wenig Hoffnung auf Nebenwerte bei deutschen Privatanlegern. Der Aktienmarkt erhält ein Generationenprofil wie sonst nur Mode und Showbusiness
(Nr. 10/ Juni 2000)

GROSSER VERTRAUENSVERLUST GEGENÜBER DEM EURO
66 Prozent der Deutschen machen sich Sorgen über den Wertverlust der gemeinsamen europäischen Währung
(Nr. 11/ Juli 2000)

DES NACHTS VERWANDELN SICH VIELE IN DAGOBERT DUCK
Die Deutschen träumen von ihrer Arbeit, vom Reisen und von viel Geld. Mehr als jeder zehnte ältere Mann begegnet im Traum bis heute den Schrecken der Kriegsgefangenschaft
(Nr. 12/ Juli 2000)

MEHR EINKOMMEN, MEHR FINANZIELLER SPIELRAUM, MEHR LUST AUF KONSUM
Die AWA 2000 bringt Markt und Gesellschaft mit neuesten Daten in den Blick
(Nr. 13/ Juli 2000)

PRIVATE RENTENVERSICHERUNG
Für die große Mehrheit ein wichtiges Thema
(Nr. 14/ Juli 2000)

HÖFLICHKEIT UND GUTES BENEHMEN WERDEN WIEDER GROSS GESCHRIEBEN
Was sollen die Eltern ihren Kindern mit auf den Weg geben?
(Nr. 15/ Juli 2000)

DIE SCHWÄCHE DER DEUTSCHEN FUSSBALLER IST EIN SYMPTOM
Die Mehrheit der Bevölkerung sagt: "Die Niederlage der deutschen Mannschaft bei der Fußball-Europameisterschaft hatte mit Pech nichts zu tun"
(Nr. 16/ Juli 2000)

DIE ENTSCHLÜSSELUNG DES MENSCHLICHEN ERBGUTES
Bedeutender als die Landung des Menschen auf dem Mond
(Nr. 17/ August 2000)

DER MOND BRINGT VIELE ZUM SCHÄFCHENZÄHLEN
Vor allem ältere Frauen schlafen schlecht
(Nr. 18/ September 2000)

ZUR ALTEN RECHTSCHREIBUNG ZURÜCKKEHREN!
Die Bevölkerung plädiert für eine Rücknahme der Reform. Kaum jemand praktiziert die neue Rechtschreibung
(Nr. 19/ September 2000)

MÄNNERKINO - FRAUENKINO
Männer lieben Action - Frauen Romanzen. Nur in der Begeisterung für Komödien herrscht Einigkeit.
(Nr. 20/September 2000)

DER 3. OKTOBER SOLL AUCH IN ZUKUNFT NATIONALFEIERTAG BLEIBEN
(Nr. 21/September 2000)

E-MAIL FÜR DICH
Immer mehr nutzen das Internet, um untereinander Nachrichten auszutauschen.
(Nr. 22/Oktober 2000)

POUR LE MÉRITE
Die höchste öffentliche Auszeichnung glänzt nur im Verborgenen
(Nr. 23/Oktober 2000)

AUTO - MARKENWÜNSCHE UND WIRKLICHKEIT
Einstellung zum Auto: Männer und Frauen unterscheiden sich
(Nr. 24/November 2000)

VON SCHORNSTEINFEGERN UND SCHWARZEN KATZEN
Immer mehr Menschen sind abergläubisch
Nr. 25/November 2000)

BEGEGNUNG MIT DEM ENGEL
Über Engelglaube und Engelerlebnisse
(Nr. 26/Dezember 2000)

VIEL OPTIMISMUS, VIEL ZUKUNFT
Die Deutsche gehen gut gelaunt ins Neue Jahr. Die gute Stimmung ist ein gutes Vorzeichen für die Wirtschaftsentwicklung.
(Nr. 27/Dezember 2000)

Seitenanfang     
   

1999


73 PROZENT DER BEVÖLKERUNG KÖNNEN INZWISCHEN VIDEOTEXT EMPFANGEN
Abgerufen werden vor allem Sportergebnisse, Wetterberichte und Nachrichten
(Nr. 1/ Januar 1999)

EURO IM PORTEMONNAIE HAT KEINE EILE
Von Euro-Optimisten und Euro-Skeptikern
(Nr. 2/ Februar 1999)

ROLLENVERTEILUNG ZWISCHEN MÄNNERN UND FRAUEN IM HAUSHALT
Mit der Eheschließung fallen auch die Jüngeren ins Muster der alten Arbeitsteilung zurück
(Nr. 3/ Februar 1999)

ÄRZTE UND PFARRER VORN
Aber das Image der Ärzte ist neuerdings angekratzt. Die Allensbacher Berufsprestige-Skala 1999
(Nr. 4/ März 1999)

SCHULE IM SPERRFEUER DER KRITIK
Aber Lob für das Schulsystem in Bayern und Baden-Württemberg. Eine Allensbachumfrage für GEO-Wissen
(Nr. 5/ März 1999)

FRAUEN AUF DEM VORMARSCH
Der Anteil der weiblichen Computer- und Online-Nutzer wächst rasch. Zur CeBIT '99 erste Ergebnisse aus der ACTA '99 (Allensbacher Computer- und Telekommunikationsanalyse)
(Nr. 6/ März 1999)

EXISTENZBEDROHUNG FÜR DEUTSCHE LANDWIRTE BEFÜRCHTET
Die Mehrheit der Deutschen möchte, daß die Landwirtschaft in Deutschland im bisherigen Umfang erhalten wird
(Nr. 7/ März 1999)

MUTTER THERESA, LADY DI UND BILL GATES
Junge Leute sagen: Das sind echte Vorbilder
(Nr. 8/ Mai 1999)

KÖRPERPFLEGE: MÄNNER ZEIGEN SICH IMMER NOCH MERKWÜRDIG ZURÜCKHALTEND
Für junge Frauen gehört sie zur Lebensfreude
(Nr. 9/ Mai 1999)

DIE NEUEN TELEFONGESELLSCHAFTEN
Fast jeder zweite hat schon einmal über eine der neuen Vorwahlnummern telefoniert
(Nr. 10/ Juni 1999)

EUROPAWAHL
Viele bemängeln die demokratische Ohnmacht des Parlaments
(Nr. 11/ Juni 1999)

DEUTSCHE SORGEN UND ÄNGSTE 1999
Die Deutschen wirken plötzlich entspannter
(Nr. 12/ Juni 1999)

BAYERISCHE KÖNIGSSCHLÖSSER UND DIE BODENSEEINSEL MAINAU
Die bekanntesten Ausflugsziele in Deutschland
(Nr. 13/ Juli 1999)

KINO
Der Aufwärtstrend der 90er Jahre hat seinen Höhepunkt überschritten. Das Kinopublikum wird immer älter
(Nr. 14/ Juli 1999)

RAUCHEN SCHADET DER GESUNDHEIT
Die Mehrheit der Deutschen meint: Raucher sind selber schuld, wenn sie krank werden. Schadenersatzklagen gegen die Tabakindustrie wie in den USA finden die meisten nicht in Ordnung
(Nr. 15/ August 1999)

DAS KONSUMKLIMA IN DEUTSCHLAND 1999
Der finanzielle Spielraum ist etwas größer geworden. Aber die Lust am Sparen wird immer kleiner. Mehr Haushalte mit Aktienbesitz
(Nr. 16/ September 1999)

ONLINE AUF DEM VORMARSCH
Aber Unsicherheit beim Datenschutz im Internet. Ergebnisse aus der neuen Allensbacher Computer- und Telekommunikations-Analyse (ACTA '99)
(Nr. 17/ September 1999)

IMMER WENIGER BEGEISTERUNG FÜR GRAFFITI
Die Mehrheit der Bevölkerung ist verärgert. Nur 19 Prozent finden Graffiti schön
(Nr. 18/ September 1999)

GESUND SCHMECKT GUT
Ergebnisse einer Allensbacher Studie zur ANUGA 1999
(Nr. 19/ Oktober 1999)

KAMPA
Meinungsklima und Medienwirkung im Bundestagswahlkampf 1998. Ein Buch, das kein normales Buch ist
(Nr. 20/ Oktober 1999)

DIE DEUTSCHEN WÜRDEN GERN EINSTEIN ODER GOETHE AUF DEM EURO SEHEN
(Nr. 21/ November 1999)

NEUE STROMLIEFERANTEN
Die meisten wollen prüfen, ob sich ein Wechsel lohnt
(Nr. 22/ November 1999)

WEIHNACHTSGELD ABHÄNGIG MACHEN VOM ERTRAG DES BETRIEBES?
Die meisten in Ostdeutschland sind einverstanden
(Nr. 23/ Dezember 1999)

AM SCHLIMMSTEN WÄRE ES, PFLEGEBEDÜRFTIG ZU WERDEN
Die Angst vor schweren Krankheiten ist größer als die Angst vor Arbeitslosigkeit
(Nr. 24/ Dezember 1999)

DIE ZUKUNFT LEUCHTET
(Nr. 25/ Dezember 1999)

Seitenanfang     
    

1998


DAS LEBEN GENIESSEN
Die Mehrheit sucht im Glück und im Lebensgenuß ihren Lebenssinn, doch die Zahl derjenigen, die in einer anderen Richtung suchen, nimmt zu
(Nr. 1/ Januar 1998)

KEIN RISIKO FÜR MÖRDER?
Jeder fünfte ist davon überzeugt
(Nr. 2/ Februar 1998)

AUCH KLEINERE UNTERNEHMEN BEREITEN SICH AUF DEN EURO VOR
80 Prozent erwarten einen pünktlichen Start des EURO zum 1.1.1999. Eine Allensbach-Umfrage unter Entscheidern in kleinen und mittleren deutschen Unternehmen
(Nr. 3/ Februar 1998)

VORSCHLÄGE ZUR STRAFVERSCHÄRFUNG
Auf dem demoskopischen Prüfstand
(Nr. 4/ April 1998)

DIE KOEDUKATION SOLL BEIBEHALTEN WERDEN
Die Mehrheit ist gegen den getrennten Unterricht von Mädchen und Jungen
(Nr. 5/ April 1998)

DER NEUDEUTSCHE ABSCHIEDSGRUSS: "TSCHÜSS" ODER "TSCHAU"
Nur wenige sagen noch "Auf Wiedersehn".
Beilage: Lilienberg-Institutionenpreis 1998 für das Institut für Demoskopie Allensbach
(Nr. 6/ April 1998)

IMMER MEHR OFFENE STELLEN
Aber kaum jemand weiß davon. Trotzdem: Der Konjunkturpessimismus flaut ab
(Nr. 7/ Mai 1998)

WIRD STAR-TREK WIRKLICHKEIT?
Jeder dritte rechnet in Zukunft mit der Besiedelung fremder Planeten.
Beilage: Gestorben: Friedrich W. R. Tennstädt (geb. 1926)
(Nr. 8/ Mai 1998)

MIT GEN-DATENBANK GEGEN GEWALTVERBRECHER
90 Prozent unterstützen den Aufbau einer Gen-Datei beim Bundeskriminalamt
(Nr. 9/ Juni 1998)

GUILDO HAT UNS ALLE LIEB - ABER NICHT ALLE LIEBEN GUILDO
Die Liebhaber des deutschen Schlagers geben dem "Meister" aus Trier mehrheitlich einen Korb
(Nr. 10/ Juni 1998)

MINERALWASSER: SIEGER AUF DEM GETRÄNKEMARKT
Eine neue Langzeitdokumentation des Allensbacher Instituts zu "Essen und Trinken" liegt vor
(Nr. 11/ Juli 1998)

DAS ENDE IM VIERTELFINALE
Damit hatten nur wenige gerechnet. Aber Klinsmann, Matthäus und Köpke haben sich ins Gedächtnis der Deutschen eingeschrieben
(Nr. 12/ Juli 1998)

ALLMÄHLICH ENTSTEHT EINE AKTIENKULTUR IN DEUTSCHLAND
Beilage: 40 Jahre Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse. Dem Leser über die Schulter, dem Verbraucher ins Herz schauen
(Nr. 13/ Juli 1998)

VOLKSFRONT
Ein politisches Kampfwort, das niemand mehr versteht
(Nr. 14/ Juli 1998)

NATURKUNDEWISSEN: SCHMETTERLING
Nur 38 Prozent wissen genau, wie ein Schmetterling entsteht
(Nr. 15/ August 1998)

WIE ERMITTELT ALLENSBACH DIE PARTEIZAHLEN?
Wichtig ist das Fragemodell
(Nr. 16/ September 1998)

TED-UMFRAGEN SIND FRAGWÜRDIG
46 Prozent vertrauen eher den Ergebnissen der repräsentativen Meinungsforschung
(Nr. 17/ September 1998)

ALLENSBACH: DIE ZWÖLFTE AUF EIN PROZENT GENAUE BUNDESTAGSWAHLPROGNOSE
Ein Kopf-an-Kopf-Rennen von SPD und CDU/CSU hat es bei Allensbach nie gegeben.
(September 1998)

NACH DEN LEWINSKY-ENTHÜLLUNGEN
Bill Clintons Image hat sich in Deutschland verbessert
(Nr. 18/ Oktober 1998)

DIE SOMMERZEIT IST LÄNGST NICHT VON ALLEN AKZEPTIERT
Von den Älteren ist jeder vierte dagegen
(Nr. 19/ Oktober 1998)

DER COMPUTERMARKT BOOMT, IMMER MEHR NUTZEN ONLINE
Die ACTA '98 (Allensbacher Computer- und Telekommunikationsanalyse gibt Aufschluß über die neuesten Entwicklungen
(Nr. 20/ November 1998)

GEDANKEN AN TOD UND BESTATTUNG
Jedem vierten Deutschen sind die Friedhofsverordnungen zu eng
(Nr. 21/ November 1998)

BAYERISCH HÖREN VIELE GERN
Jeder dritte Deutsche spricht nur in Ausnahmefällen Hochdeutsch
(Nr. 22/ Dezember 1998)

WEIHNACHTEN - FÜR DIE MEISTEN WEITERHIN EIN GEST DER FREUDE
Allerdings: In Westdeutschland sucht mehr als jeder fünfte der Unter-dreißigjährigen das Weite
(Nr. 23/ Dezember 1998)

"SCHLÄGE GEHÖREN ZUR ERZIEHUNG"
Nur noch eine Minderheit denkt so
(Nr. 24/ Dezember 1998)

ÜBERWIEGEND OPTIMISTISCH
Die Stimmung der Deutschen zum Jahreswechsel
(Nr. 25/ Dezember 1998)

Seitenanfang
    

1997


WAS WIRD AUS UNSEREM WIRTSCHAFTSSYSTEM?
Das Bild Ludwig Erhards hat sich verklärt. Gibt es Zeichen für einen neuen Wertewandel?
(Nr. 1/ Januar 1997)

GUTE VORSÄTZE FÜR 1997
Mehr als jeder dritte hat sich etwas Besonderes vorgenommen
(Nr. 2/ Februar 1997)

NATURHEILMITTEL 1997
Viele haben gute Erfahrungen mit der Naturapotheke. Therapiefreiheit des Arztes soll erhalten bleiben
(Nr. 3/ Februar 1997)

MEHR AKTIENBESITZER IN DEUTSCHLAND
Das anhaltende Börsenhoch und die Telekom haben die Aktie als Anlageform interessant gemacht
(Nr. 4/ März 1997)

COMPUTER AUF DEM VORMARSCH
Der Markt entwickelt sich vom Spezialisten- zum Massenmarkt
(Nr. 5/ März 1997)

KONKURS IST KEINE SCHANDE
Wer als Unternehmer scheitert, hat dennoch Mut bewiesen
(Nr. 6/ April 1997)

DER KAUF VON FLEISCH- UND WURSTWAREN: VERTRAUENSSACHE
(Nr. 7/ April 1997)

50 JAHRE INSTITUT FÜR DEMOSKOPIE ALLENSBACH
(Nr. 8/ Mai 1997)

DAS INTERESSE AN PAY-TV IST GROSS
Aber nur eine Minderheit der Bevölkerung kann sich mit den Kosten anfreunden
(Nr. 9/ Juni 1997)

EINE WELT OHNE KUNST WÄRE FÜR DIE MEISTEN NICHT LEBENSWERT
Die Spuren einer alten Kulturkluft zwischen Protestanten und Katholiken sind bis heute erkennbar
(Nr. 10/ Juni 1997)

DEUTSCHE SIND FREIHANDELSANHÄNGER
(Nr. 11/ Juli 1997)

ROMAN HERZOG
Seine Popularitätskurve steigt weiter
(Nr. 12/ Juli 1997)

KINO IST WIEDER 'IN'
Das Kinopublikum wird älter, während das Fernsehpublikum jünger wird
(Nr. 13/ August 1997)

DOCUMENTA X. IN KASSEL
Großes Interesse, aber nur bei wenigen
(Nr. 14/ September 1997)

SCHON MIT FÜNF IN DIE SCHULE?
Die Mehrheit der Deutschen lehnt eine frühere Einschulung der Kinder ab
(Nr. 15/ Oktober 1997)

SERVICEWÜSTE DEUTSCHLAND?
Die Bevölkerung beurteilt Dienstleister
(Nr. 16/ Oktober 1997)

DER WETTERBERICHT
Nützlich für Freizeitplanung und Gesundheitsvorsorge
(Nr. 17/ November 1997)

DAS INTERESSE AN AKTIEN WÄCHST
Besonders junge Leute sind von der Börse fasziniert
(Nr. 18/ November 1997)

DAS JAHR 2000
Jeder vierte Deutsche denkt schon darüber nach, wie er die Silvesternacht verbringt
(Nr. 19/ Dezember 1997)

WEIHNACHTEN: FEST DER LIEBE UND DER GESCHENKE
Auch der Wunschzettel hat noch nicht ausgedient
(Nr. 20/ Dezember 1997)

DIE STIMMUNG ZUM JAHRESWECHSEL
Aussicht auf weiteren Wirtschaftsaufschwung
(Nr. 21/ Dezember 1997)

Seitenanfang