Allensbacher Berichte
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Die Allensbacher Berichte werden in erster Linie zur Information von Presse, Fernsehen und Hörfunk geschrieben. Zwei- bis dreimal im Monat berichten wir in dieser Reihe über Ergebnisse zu verschiedenen Themen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Hier finden Sie einen Überblick der seit 1990 veröffentlichten Berichte. Wenn Sie Interesse an früheren Jahrgängen haben oder einzelne Ausgaben beziehen wollen, wenden Sie sich bitte an unser Archiv: archiv@ifd-allensbach.de Sind Sie Journalist und haben Interesse am regelmäßigen Bezug der Allensbacher Berichte? Dann lassen Sie sich auf unseren Presseverteiler setzen! |
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| HOMÖOPATHISCHE ARZNEIMITTEL IN DEUTSCHLAND: VERBREITET GENUTZT UND GESCHÄTZT (Nr. 14/2009) Ansehen Urteil über "Erwachsen auf Probe" Viele finden die Sendung "verantwortungslos" (Nr. 13/2009) Ansehen DER ARZTBERUF VERLIERT FÜR ÄRZTE AN ATTRAKTIVITÄT Viele Ärzte befürchten einen zukünftigen Ärztemangel vor allem in ländlichen Gebieten (Nr. 12/2009) Ansehen DIE GROSSE MEHRHEIT DER BEVÖLKERUNG BEGRÜSST DIE SPERRUNG VON KINDERPORNOGRAPHIE IM NETZ (Nr. 11/2009) Ansehen SOLL DER STAAT INSOLVENTEN KAUFHAUSKETTEN HELFEN? Die Meisten sehen keinen Sinn darin. Selbst kaufen sie lieber woanders ein. (Nr. 10/2009) Ansehen DIE DEUTSCHE BAUINDUSTRIE Stabilisierender Faktor in der Krise und gerüstet für die Zukunft (Nr. 9/2009) Ansehen GELD FÜR GUTE SCHULNOTEN? (Nr. 8/2009) Ansehen OSTDEUTSCHE - WESTDEUTSCHE Für die Mehrheit im Osten überwiegen heute wieder deutlicher die Unterschiede (Nr. 7/2009) Ansehen ZU WENIG DATENSCHUTZ? Die meisten sind mit persönlichen Daten vorsichtiger geworden (Nr. 6/2009) Ansehen WEITLÄUFIG VERWANDT Die Meisten glauben inzwischen an einen gemeinsamen Vorfahren von Mensch und Affe (Nr. 5/2009) Ansehen URTEIL ÜBER DAS TV-PROGRAMM Viele sind im Großen und Ganzen zufrieden, Sendungen wie "Dschungelcamp" empfinden die Meisten allerdings als "geschmacklos" (Nr. 4/2009) Ansehen AUF DEM WEG VON DER PERSÖNLICHEN ZUR VIRTUELLEN KOMMUNIKATION? Veränderungen der Gesprächskultur in Deutschland (Nr. 3/2009) Ansehen DIE FÜNFTE JAHRESZEIT HAT VIELE NAMEN Fasching, Fasnacht und Karneval sind immer noch zeitgemäß (Nr. 2/2009) Ansehen BEDEUTENDE PERSÖNLICHKEITEN AUS KUNST, KULTUR UND SPORT (Nr. 1/2009) Ansehen Seitenanfang |
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2008
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MIT WENIG HOFFNUNG IN DAS NEUE JAHR |
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2007
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OPTIMISMUS FÜR 2008: Jeder Zweite geht voller Hoffnung in das neue Jahr (Nr. 21/2007) Ansehen WEIHNACHTEN ZEIT DES SCHENKENS Vor allem Männer verlassen sich beim Geschenkekauf auf die letzte Minute (Nr. 20/2007) Ansehen EHERING TRAGEN Längst nicht mehr alle Eheleute tragen einen Ehering (Nr. 19/2007) Ansehen DAS DEUTSCHE KRANKENHAUS: LOB UND KRITIK Gute Ärzte, gutes Pflegepersonal aber vielfach Personalmangel (Nr. 18/2007) Ansehen SICHERHEIT IM NETZ? Mehr Internetaktivität trotz wachsender Bedenken zur Datensicherheit (Nr. 17/2007) Ansehen FREUDE AM KOCHEN Eigene Kreativität ist gefragt (Nr. 16/2007) Ansehen ALKOHOLMISSBRAUCH UNTER JUGENDLICHEN (Nr. 15/2007) Ansehen AUSWANDERN? Jeder Dritte der Unter-30-Jährigen spielt mit diesem Gedanken (Nr. 14/2007) Ansehen MEHR GESUNDHEITSBEWUSSTSEIN IN DER BEVÖLKERUNG (Nr. 13/2007) Ansehen DOPING Die Bevölkerung glaubt: Nicht nur im Radsport wird gedopt (Nr. 12/2007) Ansehen UNFREIWILLIGE KINDERLOSIGKEIT (Nr. 11/2007) Ansehen "FIT STATT FETT" Die Mehrheit sieht darin durchaus ein Thema für die Regierung, aber viele zweifeln am Erfolg des Aktionsplans (Nr. 10/2007) Ansehen MORAL 2007 Sozialbetrug ist bei fast allen verpönt, Schwarzarbeit nur bei wenigen (Nr. 9/2007) Ansehen ENERGIESPAREN Wo spart die Bevölkerung? (Nr. 8/2007) Ansehen AHNEN- UND FAMILIENFORSCHUNG Jeder Zweite würde gern mehr über seine Vorfahren wissen (Nr. 7/2007) Ansehen MEHR KLEINKIND-BETREUUNGSPLÄTZE ANBIETEN Die Bevölkerung unterstützt mehrheitlich die Regierungspläne (Nr. 6/2007) Ansehen EURO - IMMER NOCH VIEL D-MARK-NOSTALGIE Aber die junge Generation denkt und rechnet inzwischen in Euro (Nr. 5/2007) Ansehen VORZEITIGE HAFTENTLASSUNG? Die Mehrheit der Bevölkerung ist gegen eine Haftverkürzung von Brigitte Mohnhaupt und Christian Klar (Nr. 4/2007) Ansehen ARBEITSUNLUST BEI ARBEITSLOSEN? Mehr als jeder Zweite glaubt: Es gibt viele, die gar nicht arbeiten wollen (Nr. 3/2007) Ansehen GUTE VORSÄTZE ZUM NEUEN JAHR Jeder Zweite unter Dreißig hat sich etwas Besonderes vorgenommen (Nr. 2/2007) Ansehen SOLLTE MAN GEWALTDARSTELLUNGEN IN FILMEN UND COMPUTERSPIELEN VERBIETEN? (Nr. 1/2007) Ansehen Seitenanfang |
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2006
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ZUM JAHRESWECHSEL: Die Stimmung in der Bevölkerung hat sich weiter verbessert (Nr. 20/2006) Ansehen WEIHNACHTEN ZEIT DER BESINNUNG UND DES STRESSES (Nr. 19/2006) Ansehen ZUFRIEDENHEIT MIT DEM POLITISCHEN SYSTEM IN DEUTSCHLAND (Nr. 18/2006) Ansehen TATTOOS UND PIERCINGS Modetrend: fallend (Nr. 17/2006) Ansehen DAS EIGENE TESTAMENT (Nr. 16/2006) Ansehen NACHDENKEN ÜBER DAS ÄLTER- UND ALTWERDEN (Nr. 15/2006) Ansehen TERRORANSCHLÄGE IN DEUTSCHLAND? Die Mehrheit ist besorgt (Nr. 14/2006) Ansehen KANN DENN STRESS ETWAS SCHÖNES SEIN? (Nr. 13/2006) Ansehen RAUCHVERBOTE (Nr. 12/2006) Ansehen GLOBALISIERUNG Die meisten sehen mehr Risiken als Chancen (Nr. 11/2006) Ansehen GEWALT AN DEN SCHULEN (Nr. 10/2006) Ansehen DEUTSCHLAND FUSSBALL-WELTMEISTER? Daran glauben nur ganz wenige (Nr. 9/2006) Ansehen ALTERSVORSORGE THEMA NUMMER 1 (Nr. 8/2006) Ansehen DAS IMAGE DER PSYCHOANALYSE (Nr. 7/2006) Ansehen MEHR ALS JEDER FÜNFTE HAT IN DEN LETZTEN WOCHEN GEFASTET (Nr. 6/2006) Ansehen RAUCHVERBOT IN LOKALEN? Die Mehrheit ist dafür (Nr. 5/2006) Ansehen GEFAHR DURCH VOGELGRIPPE? Langsam entwickelt sich ein Gefühl von möglicher Gefährdung (Nr. 4/2006) Ansehen KINDERGARTEN GEBÜHRENFREI? (Nr. 3/2006) Ansehen GUTE VORSÄTZE ZUM NEUEN JAHR Jeder zweite unter Dreißig hat sich etwas Besonderes vorgenommen (Nr. 2/2006) Ansehen BUNDESPRÄSIDENT HORST KÖHLER Sein Ansehen steigt kontinuierlich (Nr. 1/2006) Ansehen Seitenanfang |
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2005
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| ZUM JAHRESWECHSEL: Die Stimmung in der Bevölkerung hat sich deutlich verbessert (Nr. 23/2005) Ansehen GRIPPEIMPFUNG Vor allem ältere Menschen lassen sich vorbeugend impfen (Nr. 22/2005) Ansehen GEFAHR DURCH VOGELGRIPPE? Persönlich fühlen sich in Deutschland nur wenige gefährdet (Nr. 21/2005) Ansehen GESCHICHTEN AUS DER BIBEL Die Weihnachtsgeschichte kennen jung und alt, aber viele Geschichten aus der Bibel sind den Jüngeren inzwischen unbekannt (Nr. 20/2005) Ansehen ROLLENVERTEILUNG BEI DER HAUSARBEIT Kaum Veränderungen in den letzten Jahren (Nr. 19/2005) Ansehen AUTO UND INTERNET (Nr. 18/2005) Ansehen NACHFRAGEBOOM BEI TV MIT FLACHBILDSCHIRM (Nr. 17/2005) Ansehen UND AM SONNTAGABEND MORD UND TOTSCHLAG Die beliebtesten Tatort-Kommissare (Nr. 16/2005) Ansehen OSKAR LAFONTAINE Image-Veränderung (Nr. 15/2005) Ansehen THOMAS MANN UND BERTOLT BRECHT Die bedeutendsten deutschsprachigen Schriftsteller Mehr als jeder zweite hat auch von ihnen etwas gelesen (Nr. 14/2005) Ansehen UM DEN SCHLAF GEBRACHT Vor allem Frauen glauben an den Einfluß des Mondes auf ihren Schlaf (Nr. 13/2005) Ansehen ÄRZTE VORN Allensbacher Berufsprestige-Skala 2005 (Nr. 12/2005) Ansehen NEUE RECHTSCHREIBUNG Die Mehrheit ist weiterhin dagegen (Nr. 11/2005) Ansehen EU - NICHT ERWEITERN Sondern die politische Zusammenarbeit der Mitgliedsländer vertiefen (Nr. 10/2005) Ansehen 60 JAHRE NACH DEM ENDE DES ZWEITEN WELTKRIEGES Gedanken an Trümmerlandschaft, Wiederaufbau und Befreiung stehen bei der Mehrheit im Vordergrund (Nr. 9/2005) Ansehen DIE GROSSE MEHRHEIT IST FÜR PASSIVE STERBEHILFE (Nr. 8/2005) Ansehen GUTE UND UNGUTE VORZEICHEN Aberglaube existiert weiter (Nr. 7/2005) Ansehen HAMBURG, BERLIN ODER MÜNCHEN Traumstädte für Großstädter (Nr. 6/2005) Ansehen SCHIEDSRICHTERSKANDAL Die meisten Fußballfans lassen sich dadurch ihre Freude am Fußball nicht nehmen (Nr. 5/2005) Ansehen ANTI-DISKRIMINIERUNGSGESETZ Die Mehrheit der Bevölkerung stimmt dagegen (Nr. 4/2005) Ansehen GENETISCHER FINGERABDRUCK ALS GENERALMAßNAHME ZUR VERBRECHENSBEKÄMPFUNG Die Bevölkerung ist dafür (Nr. 3/2005) Ansehen HEIMLICHE VATERSCHAFTSTESTS Die Mehrheit der Bevölkerung vermag dem Karlsruher Urteil nicht zu folgen (Nr. 2/2005) Ansehen DREI JAHRE NACH EINFÜHRUNG DES EURO Bei den meisten herrscht weiterhin D-Mark-Nostalgie (Nr. 1/2005) Ansehen Seitenanfang |
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2004
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ZUM JAHRESWECHSEL:
Das Stimmungsbild ist unverändert gegenüber dem Vorjahr (Nr. 24/2004) Ansehen ZU WEIHNACHTEN - DIE MEISTEN DAHEIM (Nr. 23/2004) Ansehen WEIHNACHTEN - EIN FEST DER FREUDE (Nr. 22/2004) Ansehen ÄNGSTE UND SORGEN IN DEUTSCHLAND Weniger Umwelt- und Kriminalitätsängste (Nr. 21/2004) Ansehen BESSERE SCHULEN IN DEUTSCHLAND - WAS TUN? Ein Dringlichkeitskatalog der Bevölkerung (Nr. 20/2004) Ansehen MUSIK AUS DEM INTERNET Downloads aus dem Netz haben sich innerhalb eines Jahres mehr als verdoppelt (Nr. 19/2004) Ansehen NEUE RECHTSCHREIBUNG Die jüngste Diskussion hat das Lager der Gegner gestärkt (Nr. 18/2004) Ansehen HARTZ IV Im Westen Zustimmung zu Ein-Euro-Jobs, im Osten Ablehnung (Nr. 17/2004) Ansehen PRÄSIDENTSCHAFTSWAHLEN IN DEN USA - DEN DEUTSCHEN WÄRE KERRY AUF JEDEN FALL LIEBER ALS BUSH (Nr. 16/2004) Ansehen FAHRRADFAHREN - DIE MEISTEN FAHREN OHNE HELMSCHUTZ (Nr. 15/2004) Ansehen ORGANSPENDER Ihre Zahl steigt nur sehr langsam (Nr. 14/2004) Ansehen 20. JULI 1944 Die Mehrheit der Bevölkerung will, daß der Tag in Erinnerung bleibt (Nr. 13/2004) Ansehen AB 65 AUTO FAHREN : NUR NOCH MIT NACHWEIS DER FAHRTÜCHTIGKEIT Jeder zweite ist dafür (Nr. 12/2004) Ansehen FUSSBALL-EM 2004 Wenig Hoffnung auf ein gutes Abschneiden des deutschen Teams (Nr. 11/2004) Ansehen FÜHRERSCHEIN AB 17 Die Mehrheit der Bevölkerung sagt: Lieber nicht (Nr. 10/2004) Ansehen NEUE RECHTSCHREIBUNG Die Mehrheit ist weiterhin dagegen (Nr. 9/2004) Ansehen DIE DEMOGRAPHISCHE ENTWICKLUNG HAT DRAMATISCHE FOLGEN (Nr. 8/2004) Ansehen MEHR ALS JEDER ZWEITE BEFÜRCHTET EINEN TERRORANSCHLAG IN DEUTSCHLAND "Die Bundeswehr sollte im Inland in die Antiterrorbekämpfung einbezogen werden", sagen 61 Prozent der Bevölkerung (Nr. 7/2004) Ansehen Darf die Polizei Gewalt androhen, um Leben zu retten? Die große Mehrheit der Bevölkerung sagt: "Ja" (Nr. 6/2004) Ansehen WEITERHIN: KONSUMZURÜCKHALTUNG (Nr. 5/2004) Ansehen SCHWARZARBEIT IM PRIVATHAUSHALT - In Zukunft härter bestrafen? Die große Mehrheit ist dagegen (Nr. 4/2004) Ansehen KERNEUROPA - Die Mehrheit der Bevölkerung hält nichts von dieser Idee (Nr. 3/2004) Ansehen DER KOPFTUCHSTREIT Die Mehrheit der Bevölkerung widerspricht dem Bundespräsidenten (Nr. 2/2004) Ansehen EVENTKULTUR - EHER IM WESTEN ALS IM OSTEN (Nr. 1/2004) Ansehen Seitenanfang |
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2003
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AUSSICHTEN ZUM JAHRESWECHSEL:
Licht am Ende des Tunnels (Nr. 29/2003) Ansehen WEIHNACHTEN Das besondere Familienfest (Nr. 28/2003) Ansehen REIFENWECHSEL - FÜR DEN WINTER Viele Männer wechseln selbst, Frauen lassen andere ran (Nr. 27/2003) Ansehen JOHANNES PAUL II. - 25 JAHRE PAPST Anfangs galt er als besonders fortschrittlich, jetzt als besonders konservativ. Die Hochachtung vor der Person des Papstes wächst (Nr. 26/2003) Ansehen IMMER MEHR JUNGE LEUTE RAUCHEN Rauchverbote an zahlreichen Orten werden von der Bevölkerung begrüßt (Nr. 25/2003) Ansehen KÖRPERKULT BEI DEN JÜNGEREN: TATTOOS UND PIERCINGS (Nr. 24/2003) Ansehen GRIPPE - Jeder dritte will sich impfen lassen (Nr. 23/2003) Ansehen GESUNDHEIT AUS DEM NETZ Das Internet entwickelt sich jetzt auch als Markt für Medikamente (Nr. 22/2003) Ansehen AUFWÄRTSTREND DES KINOS SETZT SICH FORT Auch Über-30-Jährige haben das Kino für sich entdeckt (Nr. 21/2003) Ansehen VORSCHLÄGE ZUR REFORM DES GESUNDHEITSSYSTEMS Die Bevölkerung findet kaum etwas zumutbar (Nr. 20/2003) Ansehen AUCH BEIM FLIEGEN: BILLIG IST 'IN' (Nr. 19/2003) Ansehen HÖFLICHKEIT UND SPARSAMKEIT WIEDER HOCH IM KURS Die gesellschaftlichen Vorstellungen von Kindererziehung verändern sich (Nr. 18/2003) Ansehen SPORT - WICHTIG FÜR DIE GESUNDHEIT Immer mehr Menschen treiben regelmäßig Sport (Nr. 17/2003) Ansehen WIEDER MEHR FLUGREISEN Aber jede fünfte Frau leidet unter Flugangst (Nr. 16/2003) Ansehen WENIGER MARKENBEWUSSTSEIN Ein Ergebnis der Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse 2003. Trendanalyse. (Nr. 15/2003) Ansehen "ICH ZAPPE GERN" Ein Volkssport auf der Couch (Nr. 14/2003) Ansehen ITALIENISCHE KÜCHE - UNSCHLAGBAR Die Deutschen gehen gern auswärts essen (Nr. 13/2003) Ansehen KINDER BRAUCHEN MÄRCHEN Am populärsten sind "Schneewittchen" und "Hänsel und Gretel" (Nr. 12/2003) Ansehen OLYMPIA-KANDIDAT LEIPZIG Emotionen für Ostdeutschland (Nr. 11/2003) Ansehen LOB UND ANERKENNUNG FÜR EHRENAMTLICHE HELFER Mehr als jeder vierte Deutsche ist ehrenamtlich aktiv (Nr. 10/2003) Ansehen WENIGER SCHNELL PER 'DU' (Nr. 9/2003) Ansehen WENIGER MENSCHEN FASTEN IN DER FASTENZEIT VOR OSTERN (Nr. 8/2003) Ansehen ÄRZTE WEITERHIN VORN Aber ihr Berufsprestige wird kleiner. Das Berufsansehen der Politiker auf neuem Tiefpunkt Die Allensbacher Berufsprestige-Skala 2003 (Nr. 7/2003) Ansehen ERHOLUNG, GESUNDHEIT, VITALITÄT - Was bedeutet Schlaf? In letzter Zeit klagen immer weniger über zuwenig Schlaf (Nr. 6/2003) Ansehen LEBENSMITTEL BEIM DISCOUNTER Bevölkerung sagt: Sie sind preisgünstig und gut (Nr. 5/2003) Ansehen HÄTTE EINE EIGENE MÖLLEMANN-PARTEI CHANCEN? (Nr. 4/2003) Ansehen WACHSENDE KRITIK AM EINFLUSS DER GEWERKSCHAFTEN AUF DIE REGIERUNGSPOLITIK (Nr. 3/2003) Ansehen FAST JEDER KENNT ELMAR BRANDTS STEUER-SONG Muß Gerhard Schröder sich das bieten lassen? (Nr. 2/2003) Ansehen GUTE VORSÄTZE ZUM NEUEN JAHR Mehr als jeder dritte hat sich etwas Besonderes vorgenommen (Nr. 1/2003) Ansehen Seitenanfang |
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2002
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AUSSICHTEN ZUM JAHRESWECHSEL: TRÜB
(Nr. 26/2002) Ansehen SHOPPING ONLINE In Deutschland hat amazon.de die meisten Kunden (Nr. 25/2002) Ansehen LADENSCHLUSS BRAUCHT KEIN GESETZ (Nr. 24/2002) Ansehen KLEINE ÄRGERNISSE IN EHE UND PARTNERSCHAFT Bei den Frauen wächst der Ärger (Nr. 23/2002) Ansehen HANDY - HAT BALD JEDER EINES? Technische Innovationen sorgen weiterhin für Marktdynamik (Nr. 22/2002) Ansehen WENIGER LÄRMBELÄSTIGUNG IN DER WOHNUNG UND AM ARBEITSPLATZ (Nr. 21/2002) Ansehen MARKTPLATZ INTERNET Ergebnisse aus der neuen Allensbacher Computer- und Telekommunikations-Analyse (ACTA 2002) (Nr. 20/2002) Ansehen SERVICE IN DEUTSCHLAND Mehr Klagen über Bahn und Banken. Leichte Verbesserung in der Gemeinde- und Stadtverwaltung (Nr. 19/2002) Ansehen VORSORGE WIRD IMMER WICHTIGER Die Bevölkerung stellt den Zahnärzten und der zahnmedizinischen Versorgung in Deutschland ein gutes Zeugnis aus (Nr. 18/2002) Ansehen "LEHRER SIND ZU LASCH" sagt die Mehrheit der Bevölkerung. Aber die Mehrheit sieht auch, wie schwer es heute ist, Lehrer zu sein. (Nr. 17/2002) Ansehen TROTZ INTERNET: ZEITUNGEN UND ZEITSCHRIFTEN GEHÖREN WEITER ZU DEN WICHTIGSTEN INFORMATIONSQUELLEN (Nr. 16/2002) Ansehen BIO-LEBENSMITTEL Die jüngsten Lebensmittelskandale haben das Image zerstört (Nr. 15/2002) Ansehen DEUTSCHLAND IN DEMOSKOPISCHEN DATEN Das "Allensbacher Jahrbuch der Demoskopie 1998 - 2002" dokumentiert das Bild der Epoche um die Jahrhundertwende (Nr. 14/2002) Ansehen DIE DEUTSCHEN HABEN AN INNERER KRAFT GEWONNEN Ein Ergebnis der Allensbacher Werbeträgeranalyse 2002 im Langzeitvergleich (Nr. 13/2002) Ansehen GEWALT IM FERNSEHEN 78 Prozent: "Medien sind mitverantwortlich für jugendliche Gewalttaten" (Nr. 12/2002) Ansehen DAS ZUWANDERUNGSGESETZ Der Bundespräsident hat ein Gesetz unterschrieben, an dessen Qualität die Mehrheit zweifelt (Nr. 11/2002) Ansehen KANN DENN STRESS AUCH SPASS MACHEN? Vor allem für Leitende und Selbständige ist Streß auch etwas Belebendes (Nr. 10/2002) Ansehen TIERSCHUTZ INS GRUNDGESETZ Die Mehrheit ist dafür. Aber die meisten glauben nicht, daß der Schutz der Tiere dadurch wirklich verbessert wird. (Nr. 9/2002) Ansehen NICHT ZU SCHNELL ZUM ALTEN EISEN Bevölkerung: Ältere Mitarbeiter sind wertvoll für Unternehmen (Nr. 8/2002) Ansehen RECHTSCHREIBREFORM Befürworter gibt es bis heute kaum (Nr. 7/2002) Ansehen SPASS MUSS SEIN Aber viele suchen inzwischen nach einer ernsthafteren Lebensorientierung Eine Vorher-Nachher-Studie zum 11. September 2001 (Nr. 6/2002) Ansehen Nach "PISA" Die Bevölkerung hatte lange schon Zweifel am deutschen Schulsystem Gefordert wird vor allem: bessere Allgemeinbildung (Nr. 5/2002) Ansehen ZUNAHME BEIM HOMEBANKING Mit dem Homebanking steigt die Zahl an Bankverbindungen (Nr. 4/2002) Ansehen ROT-ROTE KOALITION IN BERLIN STÖSST IN DER BEVÖLKERUNG AUF ABLEHNUNG (Nr. 3/2002) Ansehen CD-BRENNER BOOMEN Junge Leute holen sich ihre Musik aus dem Internet (Nr. 2/2002) Ansehen GESPENSTER UND BÖSE GEISTER Stehen wir vor einer Zunahme des Glaubens an das Irrationale? (Nr. 1/2002) Ansehen Seitenanfang |
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2001
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STIMMUNG ZUM JAHRESWECHSEL: VERHALTEN
Aber das Stimmungstief nach den Terroranschlägen ist überwunden (Nr. 28/2001) Ansehen BEVÖLKERUNG: "DER EURO TREIBT DIE PREISE NACH OBEN" EURO-Preisauszeichnungen werden oft unterschätzt (Nr. 27/2001) Ansehen WEIHNACHTEN - FÜR DIE MEISTEN IMMER NOCH EIN FREUDENFEST (Nr. 26/2001) Ansehen ZUKUNFT IN DEN STERNEN? Das Interesse an Astrologie und Horoskopen wird immer größer (Nr. 25/2001) Ansehen DER HANDY-BOOM SETZT SICH FORT Dabei werden die Ansprüche an das mobile Telefon immer vielfältiger (Nr. 24/2001) Ansehen UM DEN SCHLAF GEBRACHT Jeder sechste klagt über Einschlafschwierigkeiten Ältere Menschen haben heute deutlich weniger Probleme. Berufstätigkeit wirkt sich auf den Schlaf der Frauen wohltätig aus (Nr. 23/2001) Ansehen DIE MÄRKTE WACHSEN WEITER Ergebnisse aus der neuen Allensbacher Computer- und Telekommunikations-Analyse (ACTA 2001) (Nr.22/2001) Ansehen TERROR IN AMERIKA Die Einschätzungen in Deutschland (Nr 21/2001) Ansehen CHANCEN FÜR DIE MÖBELINDUSTRIE Das Interesse der Deutschen an Möbeln und Wohnungseinrichtung ist groß (Nr. 20/2001) Ansehen MANCHE MÖGEN´S HEISS Die Warnungen der Mediziner vor zu viel Sonne und vor Sonnenbrand werden von vielen nicht ernst genommen (Nr. 19/2001) Ansehen PRIVATE RENTENVERSICHERUNG Für die große Mehrheit ein wichtiges Thema Informationen aus der AWA 2001 (Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse) (Nr. 18/2001) Ansehen BSE - DIE MEHRHEIT DER DEUTSCHEN FÜHLT SICH NICHT MEHR GEFÄHRDET Fast jeder Zweite erwartet, daß man die Seuche bald im Griff hat (Nr. 17/2001) Ansehen ÄRZTE UND PFARRER WEITERHIN VORN Großer Prestigezuwachs für Grundschullehrer. Das Berufsansehen von Studienräten und Ingenieuren wird immer schlechter. Die Allensbacher Berufsprestige-Skala 2001 (Nr. 16/2001) Ansehen TV-PROGRAMM-FAVORITEN Nachrichten weiter auf dem ersten Platz. Heimatfilme und Familienserien im Abwärtstrend. Quizsendungen starten durch. Ein erster Blick in die AWA 2001 (Nr. 15/2001) Ansehen SMART - VOR ALLEM JUNGE LEUTE LIEBEN IHN (Nr. 14/2001) Ansehen NUR NOCH WENIGE GLAUBEN AN UFOS (Nr. 13/2001) Ansehen MEHRHEIT DER BEVÖLKERUNG: BUNDESREGIERUNG SOLL WEITER AUF SPARKURS BLEIBEN Auch wenn in diesem Jahr weniger Steuern eingenommen werden als erwartet. (Nr.12/2001) Ansehen GESUNDHEITSREPORT 2001 In Ostdeutschland hat sich der Gesundheitszustand seit 1990 deutlich verbessert. Frauen leiden häufiger unter Gesundheitsstörungen als Männer (Nr.11/2001) Ansehen MORAL 2001 - WERTE UND NORMEN IM WANDEL Handgreiflichkeiten gegen die Polizei stehen für immer mehr Menschen unter Tabu - Auch die Steuermoral wird wieder besser (Nr. 10/2001) Ansehen MEHRHEIT FÜR AKTIVE STERBEHILFE (Nr. 9/2001) Ansehen FIT DURCH SPORT Jeder dritte treibt mindestens einmal in der Woche Sport. Männer sagen: Weil´s Spaß macht, Frauen: Wegen der Figur (Nr. 8/2001) Ansehen DAS VERTRAUEN IN DEN EURO SINKT Auch die Hoffnung auf einen langfristigen Nutzen der gemeinsamen Europawährung schwindet dahin (Nr. 7/2001) Ansehen IMMER MEHR GLAUBEN: VIELE ARBEITSLOSE WOLLEN NICHT ARBEITEN "Man sollte Arbeitslose zu gemeinnütziger Arbeit verpflichten", sagen 70 Prozent (Nr. 6/2001) Ansehen SPASS HABEN, DAS LEBEN GENIESSEN Für die Mehrheit der jungen Generation ist das die Hauptsache. Aber jedem fünften der Jüngeren ist das zu wenig (Nr. 5/2001) Ansehen SELBSTBILD DER DEUTSCHEN Im Bereich von Technik und Industrie sehen sie sich als Weltmeister (Nr. 4/Februar 2001) Ansehen 2001 - WIEDER MEHR GUTE VORSÄTZE FÜR DAS NEUE JAHR Zeichen für eine Klimawende? (Nr. 3/Februar 2001) Ansehen BSE - FAST JEDER ZWEITE FÜHLT SICH PERSÖNLICH GEFÄHRDET (Nr. 2/Januar 2001) Ansehen PRO UND CONTRA AUTOBAHNGEBÜHREN In der Bevölkerung gibt es fast ebensoviel Fürsprecher wie Gegner (Nr. 1/Januar 2001) Ansehen Seitenanfang |
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2000
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| DER FALL DER MAUER, DER FRIEDE IN EUROPA UND DIE LANDUNG AUF DEM MOND Das hat die Deutschen in der zweiten Jahrhunderthälfte am meisten beeindruckt (Nr. 1/ Januar 2000) SCHWER WIEGENDE BEDENKEN GEGEN DEN EU-KANDIDATEN TÜRKEI Mehr als jeder Zweite findet die Entscheidung von Helsinki nicht gut (Nr. 2/ Februar 2000) 100 JAHRE ALT WERDEN - NICHT FÜR JEDEN ATTRAKTIV Nur 43 Prozent der Deutschen würden sich freuen, so alt zu werden (Nr. 3/ März 2000) KUNDENZEITSCHRIFTEN SIND BELIEBT UND WERDEN GELESEN Allensbach stellt die Media-Pilotstudie ARMAda (Allensbacher Relation-Media-Analyse: drei Ansätze) vor (Nr. 4/ März 2000) DIE SONNE DREHT SICH UM DIE ERDE Etwa jeder Sechste in Deutschland glaubt das. 1999 gab es "Schulunterricht" durch die Sonnenfinsternis (Nr. 5/ April 2000) DARF DIE EU ÖSTERREICH SCHNEIDEN? Relative Mehrheit der Deutschen sagt Nein. Aber Haider wird abgelehnt (Nr. 6/ April 2000) IM WESTEN FASTET JEDER VIERTE VOR OSTERN AUS RELIGIÖSEN GRÜNDEN (Nr. 7/ April 2000) DYNAMISCHE ENTWICKLUNG DES ECOMMERCE Die ersten Ergebnisse der Allensbacher Computer- und Telekommunikationsanalyse (ACTA) 2000 (Nr. 8/ April 2000) GESPRÄCHSLEITFADEN GERISSEN? Im Zeitalter der Kommunikationsmittel haben die Gespräche zwischen Ehepartnern beträchtlich an Intensität verloren (Nr. 9/ Mai 2000) DAX- UND NEMAX-WERTE WERDEN FAVORISIERT Wenig Hoffnung auf Nebenwerte bei deutschen Privatanlegern. Der Aktienmarkt erhält ein Generationenprofil wie sonst nur Mode und Showbusiness (Nr. 10/ Juni 2000) GROSSER VERTRAUENSVERLUST GEGENÜBER DEM EURO 66 Prozent der Deutschen machen sich Sorgen über den Wertverlust der gemeinsamen europäischen Währung (Nr. 11/ Juli 2000) DES NACHTS VERWANDELN SICH VIELE IN DAGOBERT DUCK Die Deutschen träumen von ihrer Arbeit, vom Reisen und von viel Geld. Mehr als jeder zehnte ältere Mann begegnet im Traum bis heute den Schrecken der Kriegsgefangenschaft (Nr. 12/ Juli 2000) MEHR EINKOMMEN, MEHR FINANZIELLER SPIELRAUM, MEHR LUST AUF KONSUM Die AWA 2000 bringt Markt und Gesellschaft mit neuesten Daten in den Blick (Nr. 13/ Juli 2000) PRIVATE RENTENVERSICHERUNG Für die große Mehrheit ein wichtiges Thema (Nr. 14/ Juli 2000) HÖFLICHKEIT UND GUTES BENEHMEN WERDEN WIEDER GROSS GESCHRIEBEN Was sollen die Eltern ihren Kindern mit auf den Weg geben? (Nr. 15/ Juli 2000) DIE SCHWÄCHE DER DEUTSCHEN FUSSBALLER IST EIN SYMPTOM Die Mehrheit der Bevölkerung sagt: "Die Niederlage der deutschen Mannschaft bei der Fußball-Europameisterschaft hatte mit Pech nichts zu tun" (Nr. 16/ Juli 2000) DIE ENTSCHLÜSSELUNG DES MENSCHLICHEN ERBGUTES Bedeutender als die Landung des Menschen auf dem Mond (Nr. 17/ August 2000) DER MOND BRINGT VIELE ZUM SCHÄFCHENZÄHLEN Vor allem ältere Frauen schlafen schlecht (Nr. 18/ September 2000) ZUR ALTEN RECHTSCHREIBUNG ZURÜCKKEHREN! Die Bevölkerung plädiert für eine Rücknahme der Reform. Kaum jemand praktiziert die neue Rechtschreibung (Nr. 19/ September 2000) MÄNNERKINO - FRAUENKINO Männer lieben Action - Frauen Romanzen. Nur in der Begeisterung für Komödien herrscht Einigkeit. (Nr. 20/September 2000) DER 3. OKTOBER SOLL AUCH IN ZUKUNFT NATIONALFEIERTAG BLEIBEN (Nr. 21/September 2000) E-MAIL FÜR DICH Immer mehr nutzen das Internet, um untereinander Nachrichten auszutauschen. (Nr. 22/Oktober 2000) POUR LE MÉRITE Die höchste öffentliche Auszeichnung glänzt nur im Verborgenen (Nr. 23/Oktober 2000) AUTO - MARKENWÜNSCHE UND WIRKLICHKEIT Einstellung zum Auto: Männer und Frauen unterscheiden sich (Nr. 24/November 2000) VON SCHORNSTEINFEGERN UND SCHWARZEN KATZEN Immer mehr Menschen sind abergläubisch Nr. 25/November 2000) BEGEGNUNG MIT DEM ENGEL Über Engelglaube und Engelerlebnisse (Nr. 26/Dezember 2000) VIEL OPTIMISMUS, VIEL ZUKUNFT Die Deutsche gehen gut gelaunt ins Neue Jahr. Die gute Stimmung ist ein gutes Vorzeichen für die Wirtschaftsentwicklung. (Nr. 27/Dezember 2000) Seitenanfang |
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1999
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| 73 PROZENT DER BEVÖLKERUNG KÖNNEN INZWISCHEN VIDEOTEXT EMPFANGEN Abgerufen werden vor allem Sportergebnisse, Wetterberichte und Nachrichten (Nr. 1/ Januar 1999) EURO IM PORTEMONNAIE HAT KEINE EILE Von Euro-Optimisten und Euro-Skeptikern (Nr. 2/ Februar 1999) ROLLENVERTEILUNG ZWISCHEN MÄNNERN UND FRAUEN IM HAUSHALT Mit der Eheschließung fallen auch die Jüngeren ins Muster der alten Arbeitsteilung zurück (Nr. 3/ Februar 1999) ÄRZTE UND PFARRER VORN Aber das Image der Ärzte ist neuerdings angekratzt. Die Allensbacher Berufsprestige-Skala 1999 (Nr. 4/ März 1999) SCHULE IM SPERRFEUER DER KRITIK Aber Lob für das Schulsystem in Bayern und Baden-Württemberg. Eine Allensbachumfrage für GEO-Wissen (Nr. 5/ März 1999) FRAUEN AUF DEM VORMARSCH Der Anteil der weiblichen Computer- und Online-Nutzer wächst rasch. Zur CeBIT '99 erste Ergebnisse aus der ACTA '99 (Allensbacher Computer- und Telekommunikationsanalyse) (Nr. 6/ März 1999) EXISTENZBEDROHUNG FÜR DEUTSCHE LANDWIRTE BEFÜRCHTET Die Mehrheit der Deutschen möchte, daß die Landwirtschaft in Deutschland im bisherigen Umfang erhalten wird (Nr. 7/ März 1999) MUTTER THERESA, LADY DI UND BILL GATES Junge Leute sagen: Das sind echte Vorbilder (Nr. 8/ Mai 1999) KÖRPERPFLEGE: MÄNNER ZEIGEN SICH IMMER NOCH MERKWÜRDIG ZURÜCKHALTEND Für junge Frauen gehört sie zur Lebensfreude (Nr. 9/ Mai 1999) DIE NEUEN TELEFONGESELLSCHAFTEN Fast jeder zweite hat schon einmal über eine der neuen Vorwahlnummern telefoniert (Nr. 10/ Juni 1999) EUROPAWAHL Viele bemängeln die demokratische Ohnmacht des Parlaments (Nr. 11/ Juni 1999) DEUTSCHE SORGEN UND ÄNGSTE 1999 Die Deutschen wirken plötzlich entspannter (Nr. 12/ Juni 1999) BAYERISCHE KÖNIGSSCHLÖSSER UND DIE BODENSEEINSEL MAINAU Die bekanntesten Ausflugsziele in Deutschland (Nr. 13/ Juli 1999) KINO Der Aufwärtstrend der 90er Jahre hat seinen Höhepunkt überschritten. Das Kinopublikum wird immer älter (Nr. 14/ Juli 1999) RAUCHEN SCHADET DER GESUNDHEIT Die Mehrheit der Deutschen meint: Raucher sind selber schuld, wenn sie krank werden. Schadenersatzklagen gegen die Tabakindustrie wie in den USA finden die meisten nicht in Ordnung (Nr. 15/ August 1999) DAS KONSUMKLIMA IN DEUTSCHLAND 1999 Der finanzielle Spielraum ist etwas größer geworden. Aber die Lust am Sparen wird immer kleiner. Mehr Haushalte mit Aktienbesitz (Nr. 16/ September 1999) ONLINE AUF DEM VORMARSCH Aber Unsicherheit beim Datenschutz im Internet. Ergebnisse aus der neuen Allensbacher Computer- und Telekommunikations-Analyse (ACTA '99) (Nr. 17/ September 1999) IMMER WENIGER BEGEISTERUNG FÜR GRAFFITI Die Mehrheit der Bevölkerung ist verärgert. Nur 19 Prozent finden Graffiti schön (Nr. 18/ September 1999) GESUND SCHMECKT GUT Ergebnisse einer Allensbacher Studie zur ANUGA 1999 (Nr. 19/ Oktober 1999) KAMPA Meinungsklima und Medienwirkung im Bundestagswahlkampf 1998. Ein Buch, das kein normales Buch ist (Nr. 20/ Oktober 1999) DIE DEUTSCHEN WÜRDEN GERN EINSTEIN ODER GOETHE AUF DEM EURO SEHEN (Nr. 21/ November 1999) NEUE STROMLIEFERANTEN Die meisten wollen prüfen, ob sich ein Wechsel lohnt (Nr. 22/ November 1999) WEIHNACHTSGELD ABHÄNGIG MACHEN VOM ERTRAG DES BETRIEBES? Die meisten in Ostdeutschland sind einverstanden (Nr. 23/ Dezember 1999) AM SCHLIMMSTEN WÄRE ES, PFLEGEBEDÜRFTIG ZU WERDEN Die Angst vor schweren Krankheiten ist größer als die Angst vor Arbeitslosigkeit (Nr. 24/ Dezember 1999) DIE ZUKUNFT LEUCHTET (Nr. 25/ Dezember 1999) Seitenanfang |
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1998
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| DAS LEBEN GENIESSEN Die Mehrheit sucht im Glück und im Lebensgenuß ihren Lebenssinn, doch die Zahl derjenigen, die in einer anderen Richtung suchen, nimmt zu (Nr. 1/ Januar 1998) KEIN RISIKO FÜR MÖRDER? Jeder fünfte ist davon überzeugt (Nr. 2/ Februar 1998) AUCH KLEINERE UNTERNEHMEN BEREITEN SICH AUF DEN EURO VOR 80 Prozent erwarten einen pünktlichen Start des EURO zum 1.1.1999. Eine Allensbach-Umfrage unter Entscheidern in kleinen und mittleren deutschen Unternehmen (Nr. 3/ Februar 1998) VORSCHLÄGE ZUR STRAFVERSCHÄRFUNG Auf dem demoskopischen Prüfstand (Nr. 4/ April 1998) DIE KOEDUKATION SOLL BEIBEHALTEN WERDEN Die Mehrheit ist gegen den getrennten Unterricht von Mädchen und Jungen (Nr. 5/ April 1998) DER NEUDEUTSCHE ABSCHIEDSGRUSS: "TSCHÜSS" ODER "TSCHAU" Nur wenige sagen noch "Auf Wiedersehn". Beilage: Lilienberg-Institutionenpreis 1998 für das Institut für Demoskopie Allensbach (Nr. 6/ April 1998) IMMER MEHR OFFENE STELLEN Aber kaum jemand weiß davon. Trotzdem: Der Konjunkturpessimismus flaut ab (Nr. 7/ Mai 1998) WIRD STAR-TREK WIRKLICHKEIT? Jeder dritte rechnet in Zukunft mit der Besiedelung fremder Planeten. Beilage: Gestorben: Friedrich W. R. Tennstädt (geb. 1926) (Nr. 8/ Mai 1998) MIT GEN-DATENBANK GEGEN GEWALTVERBRECHER 90 Prozent unterstützen den Aufbau einer Gen-Datei beim Bundeskriminalamt (Nr. 9/ Juni 1998) GUILDO HAT UNS ALLE LIEB - ABER NICHT ALLE LIEBEN GUILDO Die Liebhaber des deutschen Schlagers geben dem "Meister" aus Trier mehrheitlich einen Korb (Nr. 10/ Juni 1998) MINERALWASSER: SIEGER AUF DEM GETRÄNKEMARKT Eine neue Langzeitdokumentation des Allensbacher Instituts zu "Essen und Trinken" liegt vor (Nr. 11/ Juli 1998) DAS ENDE IM VIERTELFINALE Damit hatten nur wenige gerechnet. Aber Klinsmann, Matthäus und Köpke haben sich ins Gedächtnis der Deutschen eingeschrieben (Nr. 12/ Juli 1998) ALLMÄHLICH ENTSTEHT EINE AKTIENKULTUR IN DEUTSCHLAND Beilage: 40 Jahre Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse. Dem Leser über die Schulter, dem Verbraucher ins Herz schauen (Nr. 13/ Juli 1998) VOLKSFRONT Ein politisches Kampfwort, das niemand mehr versteht (Nr. 14/ Juli 1998) NATURKUNDEWISSEN: SCHMETTERLING Nur 38 Prozent wissen genau, wie ein Schmetterling entsteht (Nr. 15/ August 1998) WIE ERMITTELT ALLENSBACH DIE PARTEIZAHLEN? Wichtig ist das Fragemodell (Nr. 16/ September 1998) TED-UMFRAGEN SIND FRAGWÜRDIG 46 Prozent vertrauen eher den Ergebnissen der repräsentativen Meinungsforschung (Nr. 17/ September 1998) ALLENSBACH: DIE ZWÖLFTE AUF EIN PROZENT GENAUE BUNDESTAGSWAHLPROGNOSE Ein Kopf-an-Kopf-Rennen von SPD und CDU/CSU hat es bei Allensbach nie gegeben. (September 1998) NACH DEN LEWINSKY-ENTHÜLLUNGEN Bill Clintons Image hat sich in Deutschland verbessert (Nr. 18/ Oktober 1998) DIE SOMMERZEIT IST LÄNGST NICHT VON ALLEN AKZEPTIERT Von den Älteren ist jeder vierte dagegen (Nr. 19/ Oktober 1998) DER COMPUTERMARKT BOOMT, IMMER MEHR NUTZEN ONLINE Die ACTA '98 (Allensbacher Computer- und Telekommunikationsanalyse gibt Aufschluß über die neuesten Entwicklungen (Nr. 20/ November 1998) GEDANKEN AN TOD UND BESTATTUNG Jedem vierten Deutschen sind die Friedhofsverordnungen zu eng (Nr. 21/ November 1998) BAYERISCH HÖREN VIELE GERN Jeder dritte Deutsche spricht nur in Ausnahmefällen Hochdeutsch (Nr. 22/ Dezember 1998) WEIHNACHTEN - FÜR DIE MEISTEN WEITERHIN EIN GEST DER FREUDE Allerdings: In Westdeutschland sucht mehr als jeder fünfte der Unter-dreißigjährigen das Weite (Nr. 23/ Dezember 1998) "SCHLÄGE GEHÖREN ZUR ERZIEHUNG" Nur noch eine Minderheit denkt so (Nr. 24/ Dezember 1998) ÜBERWIEGEND OPTIMISTISCH Die Stimmung der Deutschen zum Jahreswechsel (Nr. 25/ Dezember 1998) Seitenanfang |
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1997
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| WAS WIRD AUS UNSEREM WIRTSCHAFTSSYSTEM? Das Bild Ludwig Erhards hat sich verklärt. Gibt es Zeichen für einen neuen Wertewandel? (Nr. 1/ Januar 1997) GUTE VORSÄTZE FÜR 1997 Mehr als jeder dritte hat sich etwas Besonderes vorgenommen (Nr. 2/ Februar 1997) NATURHEILMITTEL 1997 Viele haben gute Erfahrungen mit der Naturapotheke. Therapiefreiheit des Arztes soll erhalten bleiben (Nr. 3/ Februar 1997) MEHR AKTIENBESITZER IN DEUTSCHLAND Das anhaltende Börsenhoch und die Telekom haben die Aktie als Anlageform interessant gemacht (Nr. 4/ März 1997) COMPUTER AUF DEM VORMARSCH Der Markt entwickelt sich vom Spezialisten- zum Massenmarkt (Nr. 5/ März 1997) KONKURS IST KEINE SCHANDE Wer als Unternehmer scheitert, hat dennoch Mut bewiesen (Nr. 6/ April 1997) DER KAUF VON FLEISCH- UND WURSTWAREN: VERTRAUENSSACHE (Nr. 7/ April 1997) 50 JAHRE INSTITUT FÜR DEMOSKOPIE ALLENSBACH (Nr. 8/ Mai 1997) DAS INTERESSE AN PAY-TV IST GROSS Aber nur eine Minderheit der Bevölkerung kann sich mit den Kosten anfreunden (Nr. 9/ Juni 1997) EINE WELT OHNE KUNST WÄRE FÜR DIE MEISTEN NICHT LEBENSWERT Die Spuren einer alten Kulturkluft zwischen Protestanten und Katholiken sind bis heute erkennbar (Nr. 10/ Juni 1997) DEUTSCHE SIND FREIHANDELSANHÄNGER (Nr. 11/ Juli 1997) ROMAN HERZOG Seine Popularitätskurve steigt weiter (Nr. 12/ Juli 1997) KINO IST WIEDER 'IN' Das Kinopublikum wird älter, während das Fernsehpublikum jünger wird (Nr. 13/ August 1997) DOCUMENTA X. IN KASSEL Großes Interesse, aber nur bei wenigen (Nr. 14/ September 1997) SCHON MIT FÜNF IN DIE SCHULE? Die Mehrheit der Deutschen lehnt eine frühere Einschulung der Kinder ab (Nr. 15/ Oktober 1997) SERVICEWÜSTE DEUTSCHLAND? Die Bevölkerung beurteilt Dienstleister (Nr. 16/ Oktober 1997) DER WETTERBERICHT Nützlich für Freizeitplanung und Gesundheitsvorsorge (Nr. 17/ November 1997) DAS INTERESSE AN AKTIEN WÄCHST Besonders junge Leute sind von der Börse fasziniert (Nr. 18/ November 1997) DAS JAHR 2000 Jeder vierte Deutsche denkt schon darüber nach, wie er die Silvesternacht verbringt (Nr. 19/ Dezember 1997) WEIHNACHTEN: FEST DER LIEBE UND DER GESCHENKE Auch der Wunschzettel hat noch nicht ausgedient (Nr. 20/ Dezember 1997) DIE STIMMUNG ZUM JAHRESWECHSEL Aussicht auf weiteren Wirtschaftsaufschwung (Nr. 21/ Dezember 1997) Seitenanfang |
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