Aktuelle Studien

 

Reaktion der Bevölkerung auf die Umwidmung von Sakralbauten

Die Aufgabe und Umwidmung von Kirchen ist bisher in Deutschland eher ein Randphänomen. Tatsächlich stellt sich aber die Frage, wie viele Sakralbauten mittel- und langfristig erhalten werden können, beiden Kirchen wesentlich drängender als es die Zahl der bereits aufgegebenen und umgewidmeten Kirchen erkennen lässt.

Der Umgang mit Sakralbauten wird beide großen Kirchen künftig verstärkt beschäftigen, nicht nur erzwungen durch die knapper werdenden finanziellen Ressourcen, sondern auch aufgrund der Entwicklung der religiösen Kultur.

Um der Frage nachzugehen, welchen Stellenwert Sakralbauten heute für die religiösen Bevölkerungskreise wie für die Gesellschaft insgesamt haben und wie auf eine Umwidmung von Kirchengebäuden reagiert wird, führte das Institut für Demoskopie Allensbach die Untersuchung "Reaktion der Bevölkerung auf die Umwidmung von Sakralbauten" durch, die sich neben 35 Tiefeninterviews, die nur anhand eines Leitfadens strukturiert und wörtlich protokolliert wurden, auf 1.853 Interviews mit einem repräsentativen Querschnitt der Bevölkerung ab 16 Jahre stützt.

Vollständiger Bericht zur Studie.


ROLAND Rechtsreport 2011

Mit dem ROLAND Rechtsreport wird in regelmäßigen Abständen die öffentliche Meinung zum deutschen Rechtssystem und zu ausgewählten rechtlichen Schwerpunktthemen ermittelt. Das INSTITUT FÜR DEMOSKOPIE ALLENSBACH hat dazu im Auftrag der ROLAND Rechtsschutz-Versicherungs-AG eine bevölkerungsrepräsentative Befragung durchgeführt. Nach dem ersten ROLAND Rechtsreport, der im letzten Jahr veröffentlicht wurde, werden mit dem vorliegenden Bericht ausgewählte Fragen als Trendfortschreibung aktualisiert sowie ein aktuelles Thema vertieft. Als Themenbereiche erneut aufgegriffen wurden dabei das Vertrauen in die Institutionen in Deutschland, das Ansehen des deutschen Rechtssystems sowie die Bekanntheit und Bewertung der Mediation. Die Einstellung der Bevölkerung gegenüber jugendlichen Gewalttätern, geeigneten Gegenmaßnahmen und zur Zivilcourage wurde neu und vertieft untersucht.

Vollständiger Bericht zur Studie.


Monitor Familienleben 2011

Eltern wollen ihre Kinder möglichst gut in ihrer Entwicklung unterstützen, gut für ihre Kinder sorgen können, ausreichend Zeit für sie haben und ein gutes unterstützendes Umfeld vorfinden. Hilfen für die Förderung von Kindern wie etwa durch das Bildungs- und Teilhabepaket werden deshalb von der großen Mehrheit der Bevölkerung begrüßt. Vielen Eltern fehlt es an Zeit für ihre Familien. Vor allem Väter berichten häufig über Zeitmangel. Nach wie vor steht eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Väter wie Mütter ganz oben auf der wahrgenommenen familienpolitischen Agenda.

Das sind einige Befunde des "Monitors Familienleben 2011", den das Institut für Demoskopie Allensbach für das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend durchgeführt hat.

Ausführliche Ergebnisse


Sicherheitsreport 2011

Im Auftrag von T-SYSTEMS und in Kooperation mit dem CENTRUM FÜR STRATEGIE UND HÖHERE FÜHRUNG hat das INSTITUT FÜR DEMOSKOPIE ALLENSBACH den Sicherheitsreport 2011 erstellt. Darin werden zum einen das persönliche Sicherheitsgefühl der Bevölkerung, zum anderen aber auch die Risikoeinschätzung von Entscheidungsträgern aus Wirtschaft und Politik untersucht. Neben der Bewertung einer breiten Palette unterschiedlicher Risiken lag der Schwerpunkt der Bevölkerungsbefragung auf dem Thema „Cybersecurity“. Bei den Entscheidungsträgern aus Wirtschaft und Politik wurden neben der vergleichenden Risikobewertung in unterschiedlichen Sicherheitsbereichen vor allem IT- und Datenschutzthemen vertieft, wie beispielsweise Fragen zur Bedrohung durch Hacker-Angriffe.

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Lebensqualität im Pflegeheim - Biographieorientierte Pflege

Der Umzug ins Pflegeheim bedeutet nicht selten das Ende tief eingeprägter Gewohnheiten wie etwa des späten Zu-Bett-Gehens oder des Glases Wein am Abend. Die bevölkerungsrepräsentative Befragung des Allensbacher Instituts im Auftrag des INSTITUTS FÜR QUALITÄTSKENNZEICHNUNG VON SOZIALEN DIENSTLEISTUNGEN (IQD) zeigt großes Interesse der Bevölkerung, solche individuellen Lebensmuster auch im Pflegefall so weit wie möglich beizubehalten. Allerdings deuten Beobachtungen aus Pflegeheimen darauf hin, dass manche Wünsche der Bewohner im Pflegealltag hintanstehen müssen. Eine ergänzende Analyse der Lebensverhältnisse älterer Menschen gibt Hinweise, woran eine stärker biographieorientierte Pflege anknüpfen könnte.

Die Studie kann bezogen werden direkt beim IQD.


Infosys-Studie "Social Media, IT and Society"

In den letzten zehn Jahren hat sich das Internet von einem von Minderheiten genutzten Informations- und Kommunikationskanal zu einem Massenmedium entwickelt. Die Konsequenzen dieser Entwicklung für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft sind gravierend und werden erst allmählich in ihrem ganzen Umfang sichtbar. Die Zunahme und inhaltliche Verbreiterung der Internetnutzung steht für weitaus mehr als nur zusätzliche Informations- und Kommunikationsmöglichkeiten und eine Ergänzung der bisherigen Informationsquellen. Das Internet bedeutet eine Zeitenwende im Informationsverhalten der Bevölkerung sowie für die Kommunikation und politische Kultur. Dies belegt eine aktuelle repräsentative Studie, die das INSTITUT FÜR DEMOSKOPIE ALLENSBACH im Auftrag der INFOSYS TECHNOLOGIES LIMITED durchgeführt hat. Die Studie stützt sich auf insgesamt 1.906 Interviews mit einem mit einem repräsentativen Querschnitt der Bevölkerung ab 16 Jahre, darunter 266 "Political Net Activists", das heißt Personen, die sich im Internet aktiv politisch betätigen. Im Mittelpunkt der Untersuchung stehen die heutige Bedeutung des Internet für die Information der Bürger über Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, der Beitrag des Internet zur Meinungsbildung und das Potential für die Veränderung der politischen Kultur, das Porträt der Political Net Activists sowie die sich abzeichnenden Veränderungen der Kommunikation zwischen Unternehmen und Verbrauchern durch das Netz.

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Gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderung in Deutschland

Zur nationalen Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention hat die Bundesregierung unter Federführung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales einen Aktionsplan entwickelt. Vor diesem Hintergrund hat das BUNDESMINISTERIUM FÜR ARBEIT UND SOZIALES das INSTITUT FÜR DEMOSKOPIE ALLENSBACH damit beauftragt, unter anderem zu untersuchen, wie die Bevölkerung die derzeitige Situation und gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderung sowohl generell als auch in ausgewählten Lebensbereichen wie z.B. Bildung und Arbeitsleben bewertet, welche Maßnahmen als besonders geeignet angesehen werden, die Situation von Menschen mit Behinderung zu verbessern, und welchen Kenntnisstand die Bevölkerung hinsichtlich der UN-Behindertenrechtskonvention hat.

Bericht zur Studie


Große Zufriedenheit mit ÖPP-Projekten im Schulbereich

Öffentlich-Private Partnerschaften haben sich in den letzten Jahren für viele Kommunen als eine wichtige Möglichkeit erwiesen, um trotz defizitärer Haushaltslage große Projekte realisieren zu können. In einer aktuellen Studie hat das Institut für Demoskopie Allensbach kommunale Auftraggeber von ÖPP-Projekten im Bildungsbereich sowie Schulleiter und Elternvertreter nach ihrer Zufriedenheit mit ÖPP-Projekten befragt. Ihre Bilanz fällt weit überwiegend positiv aus. Das gilt sowohl für die wirtschaftlichen Aspekte wie auch für die generelle Zusammenarbeit mit dem privaten Partner.

Vollständiger Bericht zur Studie


Herausforderungen und Realität an den Schulen aus Sicht von Eltern und Lehrern

Was sollten die Schulen aus Sicht von Eltern und Lehrer leisten, wie weit werden die Schulen diesen Anforderungen gerecht, in welchen Bereichen besteht der größte Reformbedarf? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt einer Untersuchung, die das INSTITUT FÜR DEMOSKOPIE ALLENSBACH im Rahmen der Ausschreibung für den Deutschen Lehrerpreis 2011 im Auftrag der VODAFONE STIFTUNG durchgeführt hat.

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Happy Elternzeit oder Kraftakt Familie?

Wie nehmen junge Eltern ihre Elternschaft wahr? Welche Sorgen bewegen sie im Alltag besonders, wo fühlen sie sich unsicher, welche Ansprüche stellen sie an sich selbst? Was sind auf der anderen Seite die besonderen Freudenmomente im Alltag, was die schönen Seiten an Elternschaft? Um diesen Fragen nachzugehen, hat das INSTITUT FÜR DEMOSKOPIE ALLENSBACH im Auftrag der HUMANA GMBH Anfang 2011 einen repräsentativen Querschnitt von Eltern unter-2-jähriger Kinder befragt. Wichtige Ergebnisse der Studie wurden am 23. März 2011 auf einer Pressekonferenz in Berlin präsentiert.


Typisch Frau, typisch Mann?
Kommunikationsstile zwischen Klischee und Wirklichkeit

Die dritte Untersuchung im Rahmen der Studienreihe 'Gesprächskultur in Deutschland' beschäftigt sich speziell mit dem Kommunikationsverhalten von Männern und Frauen: Wie stark unterscheiden sich die Kommunikationsinhalte von Männern und Frauen, wo gibt es in besonderer Weise thematische Schnittmengen? Gibt es neben den Inhalten Gemeinsamkeiten und Unterschiede im Kommunikationsstil, was wir von der Bevölkerung als typisch männlicher, was als typisch weiblicher Kommunikationsstil wahrgenommen?

Ausführliche Informationen und Ergebnisse


ROLAND Rechtsreport 2010

Im Sommer 2010 hat das Bundesjustizministerium den Entwurf eines 'Gesetzes zur Förderung der Mediation und anderer Verfahren der außergerichtlichen Konfliktbeilegung' vorgelegt. Die Politik greift damit ein Thema auf, das im Bewusstsein der Mehrheit der Bevölkerung schon verankert zu sein scheint: alternative Verfahren der Streitbeilegung als Antwort auf überlastete Gerichte und Verfahrensdauern. 44 Prozent der Detuschen würden im Streitfall die Mediation bevorzugen, nur 22 Prozent das Gerichtsverfahren.

Das ist eines der zentralen Ergebnisse des ROLAND Rechtsreports 2010.

Vollständiger Bericht zur Studie.


Monitor Familienleben 2010

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiter zu verbessern, sieht die Bevölkerung als wichtigste familienpolitische Aufgabe. Dabei zeigen sich erste Erfolge der bereits ergriffenen Maßnahmen: Das Elterngeld wird von 80 Prozent der Bevölkerung als 'gute Regelung' begrüßt, die Mehrheit der potentiellen Väter bekundet Interesse an einer 'Elternzeit' und der Wunsch, Kinder oder weitere Kinder zu haben, nimmt in der Bevölkerung zu.

Schwierigkeiten, das Familienleben mit dem Beruf zu vereinbaren, ergeben sich aber nicht nur, wenn sich Nachwuchs einstellt, sondern auch, wenn Angehörige gepflegt werden müssen. Darum halten es 87 Prozent der Bevölkerung für 'sehr wichtig' oder 'wichtig', dass es Berufstätigen erleichtert wird, Angehörige zu pflegen. Der Vorschlag, in diesem Zusammenhang eine 'Pflegezeit' einzuführen, findet die Zustimmung einer deutlichen Mehrheit.

Dies sind wichtige Ergebnisse aus der Studie "Monitor Familienleben 2010", die im Auftrag des Ministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend vom INSTITUT FÜR DEMOSKOPIE ALLENSBACH durchgeführt wurde.

Hier finden Sie den vollständigen Bericht zur Studie sowie eine Präsentation der wichtigsten Ergebnisse.


Aktuelle Fragen der Schulpolitik und das Bild der Lehrer in Deutschland

Um Aufschluss über die Bewertung der Situation an den deutschen Schulen und verschiedener Vorschläge in der aktuellen bildungspoltischen Situation zu bekommen, beauftragte die Vodafone Stiftung Deutschland das Institut für Demoskopie Allensbach mit einer Repräsentativbefragung der Bevölkerung.

Ergebnisse


Sekt oder Selters?
Getränkekonsum steht vor Veränderung durch demografischen Wandel

Das Institut für Demoskopie Allensbach hat gemeinsam mit Statista für die aktuelle Studie „Sekt oder Selters - Entwicklung der Deutschen Getränkemärkte 2001 - 2015“ 43 Teilmärkte/Getränkesorten untersucht. Auf Basis der Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalysen der Jahre 2001 bis 2009, die jährlich über 20.000 Befragte zu Ihren Konsumgewohnheiten in mündlich-persönlichen Interviews befragt, wird die Entwicklung des Konsums unterschiedlicher Getränkesorten analysiert.

Nähere Informationen


Vorwerk Familienstudie 2009

In der fünften Familienstudie für das Wuppertaler Unternehmen VORWERK hat das Allensbacher Institut erneut Fragen rund um das Thema "Familienmanagement" gestellt. Im Vordergrund stehen dabei Fragen zur gesellschaftlichen Anerkennung der Familienarbeit, zur Beteiligung der Partner, der Kinder sowie der Großeltern. Obwohl eine Mehrheit der Bevölkerung glaubt, dass sich in der aktuellen Wirtschaftskrise viele Familien finanziell stark einschränken müssen, sind persönlich nur 7 Prozent ernsthafter von der Krise betroffen.

Die Ergebnisse können abgerufen werden unter www.vorwerk.com/de/html/pressethemenmappe,4.html


Familienmonitor 2009

Die Familie ist auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten der wichtigste Rückhalt für die meisten Menschen in Deutschland. Dies ist ein zentrales Ergebnis des "Familienmonitors 2009", den das INSTITUT FÜR DEMOSKOPIE ALLENSBACH im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Frühsommer 2009 durchgeführt hat.

Die Ergebnisse des "Familienmonitors 2009" finden Sie hier.


Zuwanderer in Deutschland

Die meisten Zuwanderer fühlen sich in Deutschland heimisch und bringen dem deutschen Staat und seinen Institutionen großes Vertrauen entgegen. Zugleich fühlt sich fast die Hälfte von ihnen aber weniger anerkannt als Einheimische und ist überzeugt davon, dass Schüler aus Zuwandererfamilien benachteiligt werden. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der Bertelsmann Stiftung, die vom Institut für Demoskopie Allensbach durchgeführt wurde. Die Studie, für die insgesamt 1.581 Menschen mit Migrationshintergrund befragt wurden, erlaubt erstmals auch Vergleiche von Einstellungen bestimmter Zuwanderergruppen.

Die Ergebnisse der Studie können unter www.bertelsmann-stiftung.de abgerufen werden.


Bekämpfung von Kinderpornographie im Internet

Um die Einstellungen der Bevölkerung zum Kinderpornografiebekämpfungsgesetz zu ermitteln, , befragte das Institut für Demoskopie Allensbach im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zwischen dem 29. Mai und dem 11. Juni 2009 einen repräsentativen Bevölkerungsquerschnitt von 1.832 Personen.

Die Ergebnisse finden sich unter www.bmfsfj.de


Gesprächskultur in Deutschland

Gibt es eine deutsche Gesprächskultur? Die Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von 1.843 Bundesbürgern zeigen, dass die Deutschen – anders als ihnen oft nachgesagt wird – kontaktfreudig und kommunikationsstark sind. Jacobs Krönung hatte die Untersuchung im Rahmen der „Initiative für das gute Gespräch“ in Auftrag gegeben.

Ausführliche Informationen zur Studie


Altersbild von Journalisten
Alter und Älterwerden aus der Sicht von Journalisten und der Bevölkerung

Mit der zunehmenden Alterung der Gesellschaft verändern sich auch die Einstellungen zum Alter und zum Älterwerden. Das Selbstbewusstsein der Älteren hat deutlich zugenommen, und anders als oft vermutet fühlt sich nur eine Minderheit der älteren Menschen von der Gesellschaft ausgegrenzt. Die Medien haben nach Auffassung der meisten Journalisten die Aufgabe, sich für eine Änderung des überkommenen Altersbildes einzusetzen. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag der Robert Bosch Stiftung. Befragt wurden 232 Journalisten, vor allem von Tages- und Wochenzeitungen, und parallel dazu ein repräsentativer Bevölkerungsquerschnitt von 1773 Personen.

Ausführliche Informationen und Ergebnisse der Studie unter www.bosch-stiftung.de


Generationen-Barometer 2009

Die im Auftrag des FORUMS FAMILIE STARK MACHEN durchgeführte Untersuchung belegt einen tiefgreifenden Wandel der Erziehung in den Familien.

Nähere Informationen zur Studie


Vorwerk Familienstudie 2008

Zum vierten Mal in Jahresfolge seit 2005 hat das Familienunternehmen Vorwerk die Situation in deutschen Familien durch das Institut für Demoskopie Allensbach untersuchen lassen. Für die „Vorwerk Familienstudie 2008“ wurden insgesamt 1.816 Personen ab 16 Jahre befragt.

Die Ergebnisse können abgerufen werden unter www.familien-managerin.de


Wie denken die Deutschen über ihre Muttersprache und über Fremdsprachen?

Im Auftrag der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) und in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Sprachrat wurden zwischen dem 4. und 17. Juli 2008 insgesamt 1820 repräsentativ ausgewählte Personen ab 16 Jahre zum Thema deutsche Sprache befragt.

Ausführliche Informationen zur Studie finden sich unter www.gfds.de.


Vorwerk Familienstudie 2007

Die im Auftrag der Vorwerk & Co. KG, Wuppertal, durchgeführte Studie versucht, den Stellenwert von Familien- und Hausarbeit für das Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein von Männern und Frauen herauszuarbeiten. Daneben werden wichtige Teilaspekte der aktuellen famiienpolitischen Diskussion aufgegriffen, wozu ganz zentral die Frage zählt, was Elternsein heute für Mütter und Väter und im Vergleich dazu für kinderlose Frauen und Männer bedeutet.

Ein ausführlicher Bericht mit allen Ergebnissen der Untersuchung kann unter www.familien-managerin.de abgerufen werden.


Generationen-Barometer 2006

Der demographische Wandel ist zu einem Thema geworden, das in der breiten Öffentlichkeit diskutiert wird. Wie verändern sich durch den demographischen Wandel das Alltags- und Familienleben, welche Auswirkungen hat die Entwicklung auf die Beziehungen zwischen den Genrationen? Das Generationenbarometer soll als regelmäßige demoskopische Studien Antworten auf diese Fragen geben.

Das Generationen-Barometer 2006, durchgeführt vom Institut für Demoskopie Allensbach und herausgegeben vom FORUM FAMILIE STARK MACHEN, ist als Buch 2006 beim Verlag Karl Alber, Freiburg/München, erschienen (ISBN 3-495-48246-6).


Elterngeld und Elternzeit

Um zu ermitteln, welche Erwartungen die Personal-Verantwortlichen in Unternehmen und Betrieben mit der Einführung des Elterngeldes zum Januar 2007 verbinden, befragte das Institut für Demoskopie Allensbach im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend eine repräsentative Stichprobe von 505 Geschäftsführern und Personalverantwortlichen in deutschen Wirtschaftsunternehmen.

Eine Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse steht als pdf-Datei zum Download zur Verfügung.


Einstellungen zur Erziehung

Für das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend wurde im Februar/März 2006 eine repräsentative Stichprobe der deutschen Bevölkerung zu ihren Einstellungen im Bereich der Werte-Erziehung und der religiösen Erziehung befragt.

Ein Kurzbericht steht als pdf-Datei (136 K) zum Download zur Verfügung.


FamilienAnalyse 2005

Die Studie, die im Auftrag der ELTERN-Gruppe von Gruner + Jahr durchgeführt wurde, analysiert die aktuelle Situation junger Familien und dokumentiert auch die Veränderungen seit der ersten Bestandsaufnahme im Jahr 2002.

Im Mittelpunkt der Untersuchung stehen neben dem subjektiven Stellenwert der Familie und speziell von Kindern die Lebenssituation und insbesondere die materiellen Verhältnisse junger Familien, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, die Zufriedenheit der jungen Familien mit der Infrastruktur für die Kinderbetreuung, der Lebens- und Konsumstil junger Familien, ihre Qualitäts- und Markenorientierung sowie die Information und Kommunikation in den Familien.

Nähere Informationen bei:
Gruner + Jahr AG & Co KG, Anzeigenabteilung ELTERN-Gruppe
Carolin Klauß, Tel. 089-41 52-6 42, anzeigen@eltern.de


Abwanderung von Unternehmen
Wahrnehmung und Problembewußtsein der Öffentlichkeit

Der Standortwettbewerb verschärft sich. Die Diskussion über die Verlagerung von Produktionsarbeitsplätzen in Niedriglohnländer ist in vollem Gange. In der Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach zur öffentlichen Wahrnehmung des Phänomens Abwanderung in Deutschland, Frankreich und Großbritannien wurden mehr als 6.000 Bürgerinnen und Bürger dieser Länder befragt, wie sie die Tragweite der Verlagerung insgesamt und mit Blick auf einzelne Branchen einschätzen und welche Erwartungen sie in diesem Zusammenhang an die Politik richten.

In einer gemeinsamen Pressekonferenz der strategische Unternehmensberatung The Boston Consulting Group (BCG) mit dem Institut für Demoskopie Allensbach wurde die Studie am 21. Oktober 2004 in Berlin präsentiert. Die Präsentation steht als pdf-Datei (304 KB) zum Download zur Verfügung.


15 Jahre nach dem Fall der Mauer
Die Entwicklung der Zeitschriftennutzung in den neuen Ländern

Auch 15 Jahre nach dem Fall der Mauer weichen die Medienpräferenzen und die Mediennutzung in den neuen und alten Bundesländern deutlich voneinander ab. Dies belegt eine Langzeitanalyse, die das INSTITUT FÜR DEMOSKOPIE ALLENSBACH im Auftrag des Verbandes Deutscher Zeitschriftenverleger, VDZ, durchführte.

Die wichtigsten Ergebnisse aus dieser Studie stehen in einer Zusammenfassung (12 KB) sowie als
Tabellen- und Grafiksammlung (744 KB) als pdf-Dokumente zum Download zur Verfügung.


Einflußfaktoren auf die Entwicklung der Geburtenrate

Kinderlose führen als Gründe gegen eigene Kinder vor allem die Sorge vor materiellen Belastungen, die Kollision mit beruflichen Plänen, das Fehlen einer stabilen Partnerschaft und das Gefühl an, für Kinder noch zu jung zu sein. Nur eine Minderheit führt als Grund die unzureichenden Betreuungsmöglichkeiten an.

Dies ist eines der zentralen Ergebnisse einer Allensbach-Studie über Einflussfaktoren auf die Geburtenrate, für die das INSTITUT FÜR DEMOSKOPIE ALLENSBACH im Auftrag der Landesregierung Baden-Württemberg Ende 2003 bundesweit 1.257 repräsentativ ausgewählte Personen zwischen 18 und 44 Jahren in ganz Deutschland danach befragt hat, welche Gründe für oder gegen Kinder sprächen und welche Voraussetzungen nach ihrer Ansicht erfüllt sein müssten, bevor sie sich für ein Kind entscheiden würden.

Der ausführliche Bericht "Einflußfaktoren auf die Entwicklung der Geburtenrate" steht als pdf-Datei (376 KB) zum Download zur Verfügung.


Der Wert der Freiheit

Was verstehen die Deutschen unter "Freiheit"? Welche Bedeutung hat Freiheit für die Entwicklung einer Gesellschaft und welchen Stellenwert mißt die deutsche Bevölkerung dem Wert der Freiheit im Wettbewerb mit anderen Werten wie dem Wert der Gleichheit und der Sicherheit zu? Diesen Fragen ist das INSTITUT FÜR DEMOSKOPIE ALLENSBACH in Zusammenarbeit mit dem Politischen Seminar der Universität Bonn in einer ausführlichen Grundlagenstudie nachgegangen. Initiiert und koordiniert wurde die Untersuchung von der STIFTUNG DEMOSKOPIE ALLENSBACH, ermöglicht wurde sie durch das Engagement der FRIEDRICH-AUGUST-VON-HAYEK-STIFTUNG UND -GESELLSCHAFT und der BERTHOLD LEIBINGER STIFTUNG.

Der ausführliche Bericht "Der Wert der Freiheit" steht als pdf-Datei (1,5 MB) zum Download zur Verfügung.


Umwelt 2004

Im Auftrag von DER GRÜNE PUNKT - DUALES SYSTEM DEUTSCHLAND AG, Köln, der Zeitschrift impulse, Köln, sowie der ZDF.umwelt, Mainz, hat das INSTITUT FÜR DEMOSKOPIE ALLENSBACH, Allensbach am Bodensee, im März/April 2004 Umfragen zur Einschätzung der Umweltsituation heute, zu Umweltaspekten im Wirtschaftsleben sowie zu ausgewählten Fragen der Umwelt- und Energiepolitik durchgeführt.

Als gezipte pdf-Dateien stehen der ausführliche Bericht (640 K) sowie die Gesamtergebnisse im Überblick (4,9 MB) zum Download zur Verfügung.


Der neue Kunde - Veränderungen von Kundenmentalität und Konsumverhalten

Der Vortrag von Renate Köcher auf dem 46. Forum der TextilWirtschaft beschäftigt sich mit den Auswirkungen des seit mehreren Jahren von Skepsis geprägten Verbraucherklimas. Obwohl die objektive wirtschaftliche Lage der Haushalte wesentlich stabiler ist als die Stimmung, führt die Verunsicherung zu einer Verschiebung der Präferenzen für Sparen und Konsum und ändert die Perspektive von kurzfristiger Konsumfreude zu langfristiger Vorsorge. Auswirkungen im Konsumverhalten zeigen sich in der Verschiebung von Anschaffungen und einer höheren Preissensibiltität der Verbraucher. In einem zweiten Teil wird am Beispiel des Modemarkts gezeigt, auf was sich Hersteller und Handel beim Einkaufsverhalten einstellen müssen.

Der Vortrag steht als gezipte PowerPoint-Datei (5,3 MB) zum Download zur Verfügung.


Unternehmerfreundliche Großstadt

Ziel dieser interkommunal vergleichenden Unternehmerbefragung war es, die Unternehmensfreundlichkeit der Serviceeinrichtungen in den 25 größten deutschen Städten aus Sicht der in der jeweiligen Stadt ansässigen Unternehmen zu untersuchen. Ergänzend wurde das Image der jeweiligen Stadt als Wirtschaftsstandort sowie die Bedeutung unterschiedlicher Faktoren für die Standortentscheidung ermittelt.

Im Auftrag der Bertelsmann Stiftung, der Zeitschrift IMPULSE sowie der RWE AG wurden hierzu 2.566 Inhaber oder Geschäftsführer von mittelständischen Unternehmen mit bis zu 500 Beschäftigten befragt. Der ausführliche Untersuchungsbericht mit allen Ergebnissen steht als pdf-Datei (935 K) zum Download zur Verfügung.


Kinder in Deutschland

Wie fühlen sich Kinder heute in einer alternden Gesellschaft, wieviel Zuwendung erhalten sie in einem Umfeld, das durch wachsenden Zeitdruck, Unsicherheit und die Auflösung fester Strukturen und Gewohnheiten gekennzeichnet ist, wie erleben sie den Schulalltag und die Anforderungen, mit denen sie konfrontiert werden? Um die Situation und das Lebensgefühl von Kindern zu beleuchten, beauftragte BILD für die Hilfsorganisation EIN HERZ FÜR KINDER das Institut für Demoskopie Allensbach mit einer repräsentativen Befragung von 6- bis 12jährigen Kindern. Die Ergebnisse stützen sich auf 819 Interviews, die zwischen dem 23. September und dem 7. Oktober 2003 durchgeführt wurden.

Ergebnisse und ausführliche Informationen können unter www.axelspringer.de => Presse-Service => Presse-Lounge abgerufen werden.


Veränderungen des Reformklimas

Obwohl die Mehrheit der Bevölkerung den anstehenden Reformen mit Befürchtungen oder Skepsis entgegensieht, gehen die meisten davon aus, daß es keine ernsthafte Alternative gibt. Die Agenda 2010 und die Gesundheitsreform gelten als Anfang, nicht als Ende des Reformprozesses. Dies belegt eine Untersuchung, für die im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und der Zeitschrift Impulse im Juli 2003 3.590 Personen, repräsentativ für die Bevölkerung ab 16 Jahre, befragt wurden.

Die wichtigsten Ergebnisse aus dieser Studie stehen in einer Zusammenfassung sowie als Tabellen- und Grafiksammlung (2,9 MB) als pdf-Dokument zum Abruf zur Verfügung.


Religiöse Kommunikation 2003

Im Mittelpunkt der Studie steht die Frage, wie - mit welchen Themen und über welche Medien und Personen - es der katholischen Kirche heute gelingen kann, ihre Mitglieder mit der Glaubensbotschaft, aber auch mit Informationen über kirchliche Entwicklungen und von der Kirche angebotener "Lebenshilfe" zu erreichen.
Befragt wurden im Spätherbst 2002 2728 Katholiken ab 16 Jahre.

Zu beziehen ist die Studie bei der Medien-Dienstleistungs GmbH in München